meine Therapeutin hat heute mit mir wegen einer Klinik bzw Reha gesprochen (was ziemlich viel Angst und Unbehagen) bei mir auslöst...
Ich denke, dass der Leidensdruck bei anderen vermutlich viel größer ist und die eher "Anspruch" darauf hätten. Naja, sie würde es jedenfalls befürworten und sie hat vermutlich auch Recht, ich hab schon einige Katastrophen durch...
Sie meinte, dass dafür die Hausärztin und meine Psychiaterin ins Boot geholt werden sollten. Ich wäre nicht alleine damit, sie würde mir dabei helfen, auch mit den beiden sprechen und sie selber würde mir natürlich auch was dazu schreiben.
Ist das so, dass die Therapeuten sich mit den anderen Ärzten in Verbindung setzen bzw telefonieren? Also, dass die so viel unterstützen dabei? Ich dachte eher, dass ich dort jeweils vorsprechen muss (muss ich wahrscheinlich auch), und dass ich dann selber alles soweit erledigen muss.
Sie meinte auch, dass eine vorherige (also vor dem Antrag) Krankschreibung von mind 4 Wochen auch "hilfreich" wäre, wegen der Krankenkasse und der Genehmigung der Reha. Da ich aktuell sowieso auf dem Zahnfleisch laufe, ist eine Krankschreibung sowieso nur eine Frage der Zeit.
Sorry, wenn das eine doofe Frage ist, ich war noch nie in der Situation.

LG
Sunny