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Nun, Du solltest, wenn Du was ändern willst, forschen was Dir im Leben fehlt und was Du Dir quasi über die
Konsumgüter versuchst zu erkaufen. Das auch in die Therapie einbeziehen.
Ein Spruch, den ich Mal gelesen habe: Was man im Leben nicht hat, das hat man im Symptom.
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hallo kreativius,
ich spreche es jede woche in der therapie an. Aber es hält nicht lange an. An den tagen wo keine therapie ist kaufe ich nichts aber sonst schon täglich. es ist für mich wie eine sucht. also doch kaufsucht. ich kaufe auch an den beiden wochenendtagen. und konnte das bis jetzt noch nicht lösen.
Hallo gelber Flummi
Und wie läuft dann das Ansprechen in der Therapie? Über was genau redet Ihr da, hast Du schon Erkenntnisse gehabt über Dich und Dein Verhalten?
Deinen dritten Satz verstehe ich nicht so ganz : "An den Tagen wo keine Therapie ist kaufe ich nichts" ??? Also nur an Therapietagen? Dann passt aber die restliche Erläuterung für mich nicht so recht dazu.
hallo
kreativius
ja an den tagen wo therapie ist kaufe ich weniger. ich habe generell den drang jeden tag zu kaufen. ich kann nicht anders es ist wie eine sucht. ur schlimm.
Hast du denn Geldnot oder Schulden?
Du könntest jemanden, dem du vertraust, dein Einkommen zur Verwaltung geben.
„So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.“
A. Schopenhauer
Flummi gelb hat geschrieben: Fr., 11.09.2020, 14:20
hallo,
ich habe bereits eine gerichtliche erwachsenvertretung. also sachwalterin. trotzdem fühle ich mich kaufsüchtig.
Fühlst du dich...oder bist du es?
Wenn du trotzdem noch Geld ausgibst quasi als Suchthandlung, dann wäre zu überlegen, ob du dir das verfügbare Geld engmaschiger zuteilen lässt?
Oder du triffst (therapeutische) Vereinbarungen, dass du Dinge ausserhalb von notwendigem täglichen Bedarf nur nach Rücksprache kaufst?