das Gefühl, getestet zu werden
Um zum eigentlichen Hauptthema zurückzukommen:
Ich bin immer wieder sehr neugierig, was mein Thera vorhaben könnte an Tests. Ich sehe das wie ein Spiel, das die Therapie auch irgendwie abenteuerlich macht, denn ansonsten ist mein Thera doch recht berechenbar. So gesehen müsste ich gar nicht hingehen, weil ich mir schon genau vorstellen kann, was er auf dies und jenes sagt, wenn da eben nicht noch diese Testkomponente wäre, die er evtl. plant. Deshalb finde ich dieses Gefühl, getestet zu werden, zumindest bei diesem Thera eher spannend, so wie meine kleine Nichte sich auch gern von mir überraschen lässt mit neuen Spielen. Das vertrauen ist da von mir aus, obwohl ich sonst keine Überraschungen mag und immer volle Transparenz wünsche. Nur in diesem Fall wär es evtl. etwas langweilig, wenn da keine Tests wären.
Ich bin immer wieder sehr neugierig, was mein Thera vorhaben könnte an Tests. Ich sehe das wie ein Spiel, das die Therapie auch irgendwie abenteuerlich macht, denn ansonsten ist mein Thera doch recht berechenbar. So gesehen müsste ich gar nicht hingehen, weil ich mir schon genau vorstellen kann, was er auf dies und jenes sagt, wenn da eben nicht noch diese Testkomponente wäre, die er evtl. plant. Deshalb finde ich dieses Gefühl, getestet zu werden, zumindest bei diesem Thera eher spannend, so wie meine kleine Nichte sich auch gern von mir überraschen lässt mit neuen Spielen. Das vertrauen ist da von mir aus, obwohl ich sonst keine Überraschungen mag und immer volle Transparenz wünsche. Nur in diesem Fall wär es evtl. etwas langweilig, wenn da keine Tests wären.
Lieben Gruß
elana
inaktiv, siehe Link in meinem Profil
elana
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Aber wie reagierst du denn auf diese Tests? Weihst du ihn quasi ein, führst du ihn an der Nase rum, versuchst du authentisch und bei der Wahrheit zu bleiben, denn nur so kann der Therapeut ja von den Tests profitieren und letztlich ja auch du.elana hat geschrieben:Um zum eigentlichen Hauptthema zurückzukommen:
Ich bin immer wieder sehr neugierig, was mein Thera vorhaben könnte an Tests. Ich sehe das wie ein Spiel, das die Therapie auch irgendwie abenteuerlich macht, denn ansonsten ist mein Thera doch recht berechenbar. So gesehen müsste ich gar nicht hingehen, weil ich mir schon genau vorstellen kann, was er auf dies und jenes sagt, wenn da eben nicht noch diese Testkomponente wäre, die er evtl. plant. Deshalb finde ich dieses Gefühl, getestet zu werden, zumindest bei diesem Thera eher spannend, so wie meine kleine Nichte sich auch gern von mir überraschen lässt mit neuen Spielen. Das vertrauen ist da von mir aus, obwohl ich sonst keine Überraschungen mag und immer volle Transparenz wünsche. Nur in diesem Fall wär es evtl. etwas langweilig, wenn da keine Tests wären.
Letztlich könnte ich mir auch vorstellen, dass soetwas eine Stunde aufpeppen könnte, zumindest, wenn man selbst dabei noch die Fäden in der Hand hält und es tatsächlich als Spiel betrachtet. Ich glaube, das nächste Mal könnte ich auch in Versuchung geraten ihn mächtig hinters Licht zu führen.
LG Sirius
Ah, nein, ich sag natürlich die Wahrheit. Manchmal scheint es mir so, als würde ich ihn testen, wie viel er verträgt von der Wahrheit.
Ich liebe es zwar, wenn jemand berechenbar ist, aber irgendwann wird es langweilig für mich, dann werde ich ein bisschen frech, nehme den anderen hops, führe ihn bewusst in heikle Gesprächssituationen und will sehen, wie er das aushält. Letztlich muss es aber schon auch meiner Therapie dienen, irgendwie will ich einfach mehr als das Bisherige und stupse sozusagen an meinem Therapeuten wie ein ungeduldiges Kind, das spielen will und irgendwie in der Therapie weiterkommen möchte.
Ich liebe es zwar, wenn jemand berechenbar ist, aber irgendwann wird es langweilig für mich, dann werde ich ein bisschen frech, nehme den anderen hops, führe ihn bewusst in heikle Gesprächssituationen und will sehen, wie er das aushält. Letztlich muss es aber schon auch meiner Therapie dienen, irgendwie will ich einfach mehr als das Bisherige und stupse sozusagen an meinem Therapeuten wie ein ungeduldiges Kind, das spielen will und irgendwie in der Therapie weiterkommen möchte.
Lieben Gruß
elana
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elana
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Ah okay, also der Weg der Wahrheit. Die Stunden scheinen ja wirklich spannend zu sein bei euch
LG Sirius
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Habe noch nicht alles gelesen. Glaube, die besagten Threads kenne ich auch nicht bzw. nicht gut.
Allerdings gibt der Thread "Fühlt ihr euch manchmal manipuliert?" genau mein Empfinden wieder. Tests haben für mich etwas verdecktes... insofern find ich "Manipulation" schon passend, wenn die (Beziehungs)Motive des Handelns verdeckt bleiben. Andererseits finde ich jetzt auch nicht schlimm oder dramatisch... also als Patient habe ich bestimmt auch schon getestet.
Bei meiner Thera hatte ich auch schon mal überlegt, ob das eine oder andere ein Test ist... aber das war nun anfangs als wir uns noch nicht so gut "kannten"... bzw. das war wohl eher mein Spleen, mich etwas "beobachtet" zu fühlen. Ich glaube auch, es braucht nicht unbedingt gezielter Tests oder Konfrontationen, sondern viel zeichnet sich wohl auch so im persönlichen Kontakt ab ohne etwas künstlich initiieren zu müssen.
Allerdings gibt der Thread "Fühlt ihr euch manchmal manipuliert?" genau mein Empfinden wieder. Tests haben für mich etwas verdecktes... insofern find ich "Manipulation" schon passend, wenn die (Beziehungs)Motive des Handelns verdeckt bleiben. Andererseits finde ich jetzt auch nicht schlimm oder dramatisch... also als Patient habe ich bestimmt auch schon getestet.
Nöö, das kann man vermutlich nicht sagen... also gerade bei einem Therapeuten hatte ein paar mal den Eindruck, dass manche Reaktionen wirklich eine Art Test gewesen sein müssen, wie ich reagiere. Ganz sicher bin ich nicht, aber relativ sicher *g*.Ich weiß nicht, ob man generell sagen kann, dass in anderen Therapieformen solche Rollenangebote nicht auftreten können.
Bei meiner Thera hatte ich auch schon mal überlegt, ob das eine oder andere ein Test ist... aber das war nun anfangs als wir uns noch nicht so gut "kannten"... bzw. das war wohl eher mein Spleen, mich etwas "beobachtet" zu fühlen. Ich glaube auch, es braucht nicht unbedingt gezielter Tests oder Konfrontationen, sondern viel zeichnet sich wohl auch so im persönlichen Kontakt ab ohne etwas künstlich initiieren zu müssen.
Liebe Grüße
stern
stern
»Je größer der Haufen,
umso mehr Fliegen sitzen drauf«
(alte Weisheit)
umso mehr Fliegen sitzen drauf«
(alte Weisheit)
Danke Stern für deinen Bericht. Es scheint also doch nicht unüblich zu sein mit diesen Tests.
LG Sirius
Natürlich sage ich nicht die Wahrheit. Das gilt insbesondere hier, im Internet, wo ich die neuen Nicks noch nicht so richtig einordnen kann.elana hat geschrieben:Ah, nein, ich sag natürlich die Wahrheit. Manchmal scheint es mir so, als würde ich ihn testen, wie viel er verträgt von der Wahrheit.
Ich liebe es zwar, wenn jemand berechenbar ist, aber irgendwann wird es langweilig für mich, dann werde ich ein bisschen frech, nehme den anderen hops, führe ihn bewusst in heikle Gesprächssituationen und will sehen, wie er das aushält. Letztlich muss es aber schon auch meiner Therapie dienen, irgendwie will ich einfach mehr als das Bisherige und stupse sozusagen an meinem Therapeuten wie ein ungeduldiges Kind, das spielen will und irgendwie in der Therapie weiterkommen möchte.
Sollte jemand, von dieser überaus ehrlichen und wirklich umwerfenden Aussage überrascht, folgern, dass deshalb alles, was ich sage, Lüge ist, kann ich nur antworten, dass das nicht so einfach ist, weil ....
nun ja, im Lauf des Lebens lernt man so einiges, unter anderem auch das perfekte Lügen.
Aber denkt doch einfach mal nach.
Wenn ich einem Fremdem begegne, ordne ich den ein.
Das ist ein natürlicher Prozess, der sich aus den jeweiligen Interessen ergibt. Es findet ein Abgleich statt, ob man gleiche Interessen hat und ob der andere dabei nützlich sein kann. Ist er es nicht, dann lasse ich die neue Bekanntschaft links liegen.
Hat er gleiche Interessen, und sind wir beide sehr vom gleichen Hobby begeistert, dann beginnt ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch, der durchaus Testcharakter annehmen kann.
Wieso sollte das beim Verhältnis Thera-Klient nicht so sein?
Da ist zumindest rudimentär das gleiche Interesse. Der eine hat das Problem, der andere will helfen. Das sind unterschiedliche Position beim gleichen Interesse. Beim Austausch darüber gilt es zu vermeiden, dass der eine "dicht" macht. Dazu muss ständig getestet werden, und es ist nicht zu vermeiden, dass der Klient bemerkt, dass es ein Test ist.
Meiner Meinung nach bringt nur die Analyse etwas, weil man da etwas erkennt (vielleicht), das man hinterher zufällig oder gezielt anders macht als vorher (vielleicht). Und mittlerweile habe ich erfahren, dass zur Ausbildung der Psychologen, die ja vielleicht Analytiker werden, ein Kurs "nicht-direktive Gesprächsführung nach Carl Rogers" gehört. Vielleicht heisst das aber mittlerweile anders.
Also, wenn das bei den Stunden jeweils eingesetzt wird, dann könnte einer, der nicht weiterkommt, das Gefühl haben, gegen eine Gummiwand zu reden. Hört man ja oft von Leuten, die eine Analyse machen.
Da aber nicht jeder eine Analyse macht, ist es wohl nicht zu vermeiden, dass man den Test bemerkt, weil es dem Thera wurst ist. Also kann man ihn darauf ansprechen und der wird das wohl auch sagen.
Ich denke aber, wenn der nicht will, dass man den Test bemerkt, dann bemerkt man ihn auch nicht.
Mfg
haluro
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Stern, Manipulation würde ich so definieren: A möchte, dass B etwas tut und bringt ihn mit 'dubiosen' Mitteln dazu, sich entsprechend zu verhalten. Ein Test aber bedeutet doch 'nur', dass A schauen möchte, wie B in einer Situation reagiert - B darf tun und lassen, was er will; A hätte nichts davon, dass B etwas Bestimmtes tut.
A könnte natürlich theoretisch auch B fragen: "Wenn ich jetzt die Tür offen lasse, würdest du dann das Zimmer betreten?" - aber dann würde B erstens erst recht überlegen, wie er sich wohl 'richtig' verhalten müsste. Und zweitens würde B dann vermutlich nicht authentisch sein. A hingegen könnte ja ein berechtigtes Interesse daran haben, zu erfahren, was B in einer bestimmten Situation tut; vielleicht möchte er herausfinden, ob Grenzen eingehalten werden können, z.B.
A könnte natürlich theoretisch auch B fragen: "Wenn ich jetzt die Tür offen lasse, würdest du dann das Zimmer betreten?" - aber dann würde B erstens erst recht überlegen, wie er sich wohl 'richtig' verhalten müsste. Und zweitens würde B dann vermutlich nicht authentisch sein. A hingegen könnte ja ein berechtigtes Interesse daran haben, zu erfahren, was B in einer bestimmten Situation tut; vielleicht möchte er herausfinden, ob Grenzen eingehalten werden können, z.B.
Schön, ich habe da ein kleines Problem:
ist es grenzüberschreitend, in ein offenes Zimmer zu gehen?
Ja. Es ist Hausfriedensbruch.
Die Zustimmung des Therapeuten zur Anwesenheit ist nur gegeben für das beabsichtigte Rechtsgeschäft, und das erfordert im Regelfall sein Dabeisein, also braucht man die Etikette oder die Regeln für gutes Benehmen gar nicht mehr heranzuziehen. Meine diesbezügliches Gugeln war leider nicht von Erfolg gekrönt.
Und die personlichen Grenzen sind ja noch laxer, auch eine Spinnenphobie ist ja eine persönliche Grenze.
Mfg
haluro
ist es grenzüberschreitend, in ein offenes Zimmer zu gehen?
Ja. Es ist Hausfriedensbruch.
Die Zustimmung des Therapeuten zur Anwesenheit ist nur gegeben für das beabsichtigte Rechtsgeschäft, und das erfordert im Regelfall sein Dabeisein, also braucht man die Etikette oder die Regeln für gutes Benehmen gar nicht mehr heranzuziehen. Meine diesbezügliches Gugeln war leider nicht von Erfolg gekrönt.
Und die personlichen Grenzen sind ja noch laxer, auch eine Spinnenphobie ist ja eine persönliche Grenze.
Mfg
haluro
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haluro, es geht weniger um juristische Kategorien. Es gibt Patienten, die sich die Praxis des Th. sozusagen 'einverleiben' wollen, z.B.
Hmm... also bei mir ist die Sache mit der Tür so: normalerweise öffnet er die Tür zum Therapieraum und lässt mich dann rein. An sich ergibt sich das immer so weil er mir ja die Haustür öffnen muss und dann eh da ist. Ab und wann hatte ich schon mal die Situation dass ich aufgedreht und nervös war und so schnell wie möglich in den für mich sicheren Raum kommen wollte. Aber auch da hat er dann selbst die Tür aufgemacht und mich reingelassen. Wenn er jetzt einfach sagen würde ich soll schon mal vorgehen in den Raum würde ich das auch machen. Würde er nichts sagen, würde ich wohl auch nicht reingehen (es sei denn wie gesagt ich bin aufgeregt und nervös...).
Der Therapieraum ist für mich im Moment ein Zufluchtsort. Es gibt nur 2 Orte wo ich mich im Moment sicher fühle und einer davon ist halt dieser Raum.
Mir ist aber schon aufgefallen dass er mich schon ab der 1. Sekunde wo wir uns sehen genau beobachtet. Hat dann schon mal Bemerkungen gemacht wie: "Du scheinst wütend zu sein... Was ist los?" oder "Heute bist du viel entspannter reingekommen als sonst..." Er bemerkt da teilweise Sachen die mir nicht aufgefallen sind. Er hat jetzt auch einmal sofort mit Reden angefangen, mich gefragt ob ich was ausgedruckt hätte... Ich weiss nicht ob er das extra gemacht hat um meine Reaktion zu sehen - ich denke nicht - er wollte eher wissen ob ich die Zettel schon hätte oder er sie selbst ausdrucken musste, aber ich fühlte mich in dem Moment überfordert und überrumpelt und ich denke das hat er auch wahrgenommen.
Der Therapieraum ist für mich im Moment ein Zufluchtsort. Es gibt nur 2 Orte wo ich mich im Moment sicher fühle und einer davon ist halt dieser Raum.
Mir ist aber schon aufgefallen dass er mich schon ab der 1. Sekunde wo wir uns sehen genau beobachtet. Hat dann schon mal Bemerkungen gemacht wie: "Du scheinst wütend zu sein... Was ist los?" oder "Heute bist du viel entspannter reingekommen als sonst..." Er bemerkt da teilweise Sachen die mir nicht aufgefallen sind. Er hat jetzt auch einmal sofort mit Reden angefangen, mich gefragt ob ich was ausgedruckt hätte... Ich weiss nicht ob er das extra gemacht hat um meine Reaktion zu sehen - ich denke nicht - er wollte eher wissen ob ich die Zettel schon hätte oder er sie selbst ausdrucken musste, aber ich fühlte mich in dem Moment überfordert und überrumpelt und ich denke das hat er auch wahrgenommen.
LG
Luxbordie
"Hier kommt Alex"
Du ertrinkst nicht, wenn du in den Fluss fällst - du ertrinkst nur dann, wenn du drin bleibst. Anthony Mello
Luxbordie
"Hier kommt Alex"
Du ertrinkst nicht, wenn du in den Fluss fällst - du ertrinkst nur dann, wenn du drin bleibst. Anthony Mello
Hallo titus2,
das war mir durchaus klar. Ich habe es ja nur mal juristisch betrachtet, weil das andere nicht geholfen hat.
Die Privatsphäre des Therapeuten gilt auch bei seinem Arbeitsplatz, rabulistische Argumente wären schlicht und einfach daneben.
Hm, wenn du jetzt mit deinem Thera über das Testen redest, ob er es erkennbar oder versteckt machen soll, das Ergebnis wird wahrscheinlich interessant sein. Es ist eine Kritik an seiner Arbeit.
Auf alle Fälle ist es ein Punkt, an dem du offenbar arbeiten musst und das tust du ja gerade.
Aber ich sehe schon, ich sollte mich mal langsam vom Acker machen. Also werde ich das mal tun.
Mfg
haluro
das war mir durchaus klar. Ich habe es ja nur mal juristisch betrachtet, weil das andere nicht geholfen hat.
Die Privatsphäre des Therapeuten gilt auch bei seinem Arbeitsplatz, rabulistische Argumente wären schlicht und einfach daneben.
Hm, wenn du jetzt mit deinem Thera über das Testen redest, ob er es erkennbar oder versteckt machen soll, das Ergebnis wird wahrscheinlich interessant sein. Es ist eine Kritik an seiner Arbeit.
Auf alle Fälle ist es ein Punkt, an dem du offenbar arbeiten musst und das tust du ja gerade.
Aber ich sehe schon, ich sollte mich mal langsam vom Acker machen. Also werde ich das mal tun.
Mfg
haluro
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Thread-EröffnerIn - [nicht mehr wegzudenken]
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Nee, ich rede nicht mit ihm darüber. Dann wäre ja der Witz weg... Ist ja nicht seine Analyse, sondern meine. Und dass ich Hellseher bin und ihn somit durchschaue, weiß er ja eh schon
Oh, das finde ich aber schade.
Aber ich muss jetzt wirklich weg. Schönen Tag noch.
Mfg
haluro
Aber ich muss jetzt wirklich weg. Schönen Tag noch.
Mfg
haluro
Mein Therapeut arbeitet in einem Mehrparteienhaus- ich muss also immer klingeln und fahre dann mit dem Aufzug bis ganz oben. Seine Tür steht dann, wie schon erwähnt irgendwie offen. Ich klopfe, gehe rein und er kommt mir dann auch schon entgegenspaziert. Müsste ich eigentlich warten bis er zur Tür kommt, nachdem ich geklopft habe? Er weiß ja, dass ich komme- habe zuvor ja bereits geklingelt. Was wäre denn, wenn ich klopfen würde und es käme keine Reaktion? Als Beispiel stelle ich mir jetzt vor, dass er in seinem Büro sitzt und in einem Telefonat verwickelt wäre. Was mache ich denn da? Gehe ich trotzdem rein und setze mich ins Wartezimmer? Warte ich an der Wohnungstür bis er sein Telefonat beendet hat und mich an der Tür empfängt. Das ist etwas, was ich mich wirklich frage und keine Antwort darauf weiß... Generell würde ich wahrscheinlich an der Haustür warten, aber da er über ein Wartezimmer verfügt, dürfte ich doch eigentlich auch da rein gehen oder?
LG Sirius
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