Ich bin da für meine Bekannten sowas wie ein "Anzeiger" für Gewitter. Wenn da was in der Luft liegt, dann krieg ich das nicht nur schon sehr früh mit (da konnte ich locker mit meinen Hundis mithalten

sine.nomine hat geschrieben:Ich finde, es ist ein Zeichen von Höflichkeit, dass man laute Geräusche wie Tür- oder Fensterzuschlagen unterlässt. Im Stress der Moderne gehen solche Dinge verloren, die Menschen verrohen zusehends, büßen ihre eigene Würde damit ein.
Ja, das empfind ich ganz ähnlich. Und das in ner Zeit, wo immer mehr Wert gelegt wird auf Achtsamkeit und Stressreduzierung. Aber das bleibt leider alles so "flach" bei vielen Leuten.Enot hat geschrieben:zu diesem rücksichtsvollen verhalten gehört etwa auch das anheben beim zurückstellen von sesseln, ohne dass man mit den beinen am boden knirscht. weil das geräusch ist so schrecklich.
Da werde ich auch meist missverstanden.Enot hat geschrieben:was aber das misstrauen betrifft: das kann mir keiner zum vorwurf machen. die demütigungen und beleidigungen - ja kränkungen - waren einfach zu krass. ganz speziell in den berufsversuchen.
Candle, interessant für mich, dass du gerade diese Frage herausgepickt hast, denn in dem Test habe ich mich da so im Mittelmaß eingeschätzt. Erst als ich las, was Waldschratin dazu schrieb, erkannte ich wieder, dass ich z. B. bei Vivaldis Vier Jahreszeiten so bewegt bin, dass ich das Gefühl habe, die Musik klingt in mir drin, in meinem Körper, dass ich dann auch meist anfange zu weinen vor Rührung und wirklich tief bewegt bin. Ich höre das jetzt nur noch selten, weil es auch für mich sehr anstrengend ist. Manchmal habe ich zu Musik auch sofort Bilder im Kopf, die mich zum Weinen bringen, dabei sind das nicht unbedingt traurige Vorstellungen, nur sehr rührende eben. Bei dem Song "Supergirls don't cry" z. B. sehe ich meine Tochter tanzen und habe sofort Tränen der Rührung in den Augen, auch jetzt, ich muss das Lied gar nicht hören, die Vorstellung allein reicht aus. Das ist für andere, Nichtbetroffene, nur sehr schwer nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen behalte ich sowas auch für mich, um mich nicht vor anderen lächerlich zu machen. Mir kommen auch die Tränen, wenn ich Vögel beobachte. Mein Vater meint, das kommt von den Depressionen, aber ich bin nicht mehr depressiv. Und ich werde dadurch ja auch nicht traurig, nur rührt mich eben alles so stark an, ich könnte jetzt 'ne ganze Liste schreiben. Ich weiß nicht, ob das normal ist oder HS.candle. hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 02:07 Bildende Kunst und/oder Musik und/oder Naturstimmungen bewegen mich tief
Wenn ich jetzt mal das Problem der Geräuscheempfindlichkeit nehme, dann ist das eindeutig nicht hochsensibel, sondern meiner PTBS geschuldet. Jetzt ist es ja nicht mehr so schlimm, aber eine Weile haben mich viele Geräusche geängstigt, und ich habe mich immer sehr erschrocken.Waldschratin hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 02:55 Was sich aus den Traumatisierungen ergibt an "HS", hat für mich immer den Beigeschmack von "Panik", das aus der "anlagebedingten" HS mündet bei zu hoher Intensität eher in Ärger.
Woher weiß man nun, dass die eigene Intensität extrem hoch ist im Vergleich zu anderen Leuten?Entscheidend ist für mich da die "Intensität" meines Erlebens.
Wenn ich jetzt mal so ein Freiluft Dingens für mich hervorziehe als Beispiel, dann gehe ich da auch voll auf, auch im Fernsehen, fast als wäre ich zwar nicht ein Protagonist, aber ich bin drin, ich bin in der Zeit, ich habe ein ganz anderes Gefühl, manchmal bewege ich mich auch unter Spannung, drücke auf einmal Däumchen, auflösen würde ich nicht sagen, aber ich gehe, wenn mich das anfixt voll mit und es gibt dann kein Außen mehr, sondern nur das- gefühlt. Für mich ist das total schön, manchmal trage ich diese Gefühle noch tage mit mir rum, was auch total schön ist. Und ich bin nicht überfordert. Was ist das?dass ich mich manchmal "überfordert" fühle von der Intensität. Dann hab ich manchmal den Eindruck, "eins" zu werden mit der Musik/den Klängen/dem Rhythmus und all dem gleichzeitig und mich drin "aufzulösen". Und das ist dann nicht mehr "gut" und angenehm, sondern kostet mich Kraft und Energie, meine "Struktur" darin bewahren zu können.
Naja, ich denke, dass sich die Berührtheit eben auch unterschiedlich zeigen kann. Ich bin traurig, dann weine ich, Freudentränen kenne ich eher nicht so. Da mache ich dann eher so:Meist ist es aber einfach so, dass dann Tränen fließen bei mir, einfach weils mich halt tiefer berührt. Ist dann manchmal schon schwer, wenn ne Ausstellung ist und ich dort von Bild zu Bild geh und dauernd mich schneuze.Mir fällt halt auf, dass es den meisten anderen Leuten um mich rum NICHT so geht.
Im Bus ist das aber auch oft extrem eklig, finde ich. Keine Ahnung wie Andere das empfinden.Ausschlaggebend für mein Wohlgefühl ist da bei mir die Intensität, die etwas hat für mich. Gerüche überfordern mich meist schnell. Von daher stresst es mich einfach, wenn ich dem nicht aus dem Weg gehen kann, morgens im Bus z.B.
Naja, wenn dem so ist, ist die Frage wie man das dann runterregeln kann- gerade im Beruf. Gestresst war ich da auch immer in der Medizin, aber das halte ich auch für normal, wenn du mit zig Leuten zu tun hast.Und das ist mit ALLEM Intensiven so. Von daher muß ich "dosieren" und "ausgleichen", weil ich einfach nicht schaffe, da von vorneherein etwas "auszublenden". Ich kanns nur etwas "runterregeln" durch das andere Bewerten.
Ja, der Test ist leider schlecht gemacht, ich denke du kennst die Geschichte, dass der quasi nur auf einer Person fußt, die den anhand der eigenen Eindrücke an sich selbst so gestaltet hat. Auffällig ist an dem Test auch nicht, dass die Fragen (wie heißt das nun noch) nie gegengetestet werden. Denn normalerweise wiederholt sich das ja und wird dann mal mit Zusatzwörtchen "nicht" erweitert und schon hätte man sich da ausgehebelt, wenn man nicht richtig liest.Hamna hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 14:17 Candle, interessant für mich, dass du gerade diese Frage herausgepickt hast, denn in dem Test habe ich mich da so im Mittelmaß eingeschätzt.
Was ist denn für dich anstrengend? Ich empfinde das in der Sache ja nicht so, eher fühle ich mich gut. Und manchmal denke ich auch, wenn viel rein geht, geht auch viel wieder raus. Ich finde eben noch nicht so schlüssig wie das im Kopf funktioniert wie mit dieser fehlenden "Schranke" oder Filter. Das muß ja irgendwas Physisches sein und irgendwie funktionieren oder nicht funktionieren?weil es auch für mich sehr anstrengend ist.
Ist es das? Für mich nicht. Ich kann auch Reisen im Kopf unternehmen wo ich mir nette Erlebnisse hervorrufe, da suche ich dann eher die positiven Ereignisse. Letztens habe ich mich bei Musik aus den 80igern genau so gefühlt wie ich mich damals als Mädchen gefühlt habe und fand das irgendwie erstaunlich, dass das nicht verloren gegangen ist.Manchmal habe ich zu Musik auch sofort Bilder im Kopf, die mich zum Weinen bringen, dabei sind das nicht unbedingt traurige Vorstellungen, nur sehr rührende eben. Bei dem Song "Supergirls don't cry" z. B. sehe ich meine Tochter tanzen und habe sofort Tränen der Rührung in den Augen, auch jetzt, ich muss das Lied gar nicht hören, die Vorstellung allein reicht aus. Das ist für andere, Nichtbetroffene, nur sehr schwer nachvollziehbar.
Ich denke, dein Vater könnte recht haben.Mein Vater meint, das kommt von den Depressionen, aber ich bin nicht mehr depressiv.
Supermarkt ist auch nicht mein Steckenpferd und bin super genervt, wenn so ein "ich muß mir jedes Produkt anschauen- Schleicher, neben mir ist und ich quasi gezwungen bin mitzugehen. Ich bin da eher der rein Typ, zackig holen was ich brauche und wieder raus Typ. Das war aber auch schon immer so.Im Supermarkt macht es mich wahnsinnig, wenn Leute hinter oder neben mir sind, mich überholen und kreuz und quer ihre Einkaufswagen schieben. Ich muss dann manchmal in einen ruhigen Seitengang und mich einen Moment sammeln, weil sich mein Sichtfeld dann verengt und ich keine Orientierung mehr habe.
Damit kommen wir eher vom Thema weg. Oder wie meinst du könnte das mit Hochsensibilität in Verbindung stehen?weil ich dort keine Aufgabe zu erfüllen habe
Ja genau!Habe ich das richtig verstanden, dass du gern einzelne Punkte des Tests mal durchgehen würdest um zu sehen, wie das Erleben anderer ist? Würde mich auch interessieren und hilft mir auch, mein eigenes Erleben nochmal zu reflektieren.
candle: Ich habe jedenfalls noch keine Personen getroffen, die mir irgendwie im Ansatz ähneln und finde das wirklich schade.
Hallo Candle, hallo Waldschratin,Waldschratin: Für mich war immer wichtig zu unterscheiden zwischen der Hypervigilanz aus der PTBS und der "grundsätzlichen" HS, die ich auch feststelle bei mir.
Naja, wie beschreibe ich das... es beansprucht mich halt physisch und psychisch sehr, so mitgerissen zu werden. Und was das "viel rein, viel raus" angeht, habe ich dann wohl noch nicht das richtige Ventil gefunden. Früher habe ich ja zur Selbstregulierung dann Alkohol getrunken, wenn mir alles emotional zu viel wurde. Jetzt, wo ich diese Art von Selbstregulierung nicht mehr einsetze, achte ich schon darauf, dass ich emotional nicht so sehr beansprucht werde, eben weil ich kein geeignetes Ventil finde.candle. hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 15:28 Was ist denn für dich anstrengend? Ich empfinde das in der Sache ja nicht so, eher fühle ich mich gut. Und manchmal denke ich auch, wenn viel rein geht, geht auch viel wieder raus. Ich finde eben noch nicht so schlüssig wie das im Kopf funktioniert wie mit dieser fehlenden "Schranke" oder Filter. Das muß ja irgendwas Physisches sein und irgendwie funktionieren oder nicht funktionieren?
Nein, das denke ich wirklich nicht. Kann jetzt aber schlecht den Beweis antreten.candle. hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 15:28Ich denke, dein Vater könnte recht haben.Mein Vater meint, das kommt von den Depressionen, aber ich bin nicht mehr depressiv.![]()
Pragmatisch bin ich da auch, aber das Gewusel vieler Leute im Supermarkt macht mich wirklich irre, ich kann mich dann nicht mehr konzentrieren was ich will. Hab den Einkauf dann auch schon abgebrochen, weil ich trotz Zettel nicht weitermachen konnte.Ich bin da eher der rein Typ, zackig holen was ich brauche und wieder raus Typ. Das war aber auch schon immer so.Ich dachte, das hat eher was mit Pragmatismus zu tun?
Naja, du sprachst den Stress an. Wenn viel um mich herum los ist, kann ich mich nicht auf meine Aufgabe (z. B. Einkaufen) konzentrieren. Auf einem Konzert muss ich mich nicht konzentrieren und kann mich eher treiben lassen, da stressen mich also Lautstärke und viele Menschen nicht.Damit kommen wir eher vom Thema weg. Oder wie meinst du könnte das mit Hochsensibilität in Verbindung stehen?weil ich dort keine Aufgabe zu erfüllen habe
Ich denke nicht, dass das verwechselt wird, sondern dass der Stress, den manche bei Ablenkung empfinden, der HS geschuldet ist.candle. hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 15:11 Mir ist mal so aufgefallen, dass ich manchmal das Gefühl habe in Dokus, dass die Menschen, die meinen hochsensibel zu sein ein Mangel an Konzentrationsfähigkeit zu haben. Wenn ich in meine Arbeit vertieft bin, dann lasse ich mich da dann auch gar nicht vom Außen beeinflussen.
Vielleicht wird ja auch Stress mit Hochsensibilität verwechselt?
Das ist bei mir eben nicht so. Das geht rein, ohne dass ich groß "filtern" oder entscheiden kann, wie sehr ichs an mich ranlasse/zulasse. Und dann bleibt es, als wenn es sich in allen Körperzellen und meinem Erleben "einnistet". Und dann muß es sich erst nach und nach wieder "auslüften" - und dazu brauch ich eben Zeit alleine, ohne allzu viele Reize und Ruhe und Entspannendes.candle hat geschrieben:Und manchmal denke ich auch, wenn viel rein geht, geht auch viel wieder raus.
Ich kann dir da jetzt keine Quellen liefern, aber soweit ich weiß, gibt es schon erste Untersuchungen (CT glaub ich, oder PET o.ä.), wo man das untersucht. Wohl eher Richtung Autismus vom Ansatz her und den Sentinels, aber man hat da schon festgestellt, dass es da tatsächlich ein Fehlen von Filtern im Kopf gibt. Speziell für HS ist da aber leider noch nix so weit, da gondeln wir immer noch rein auf Erfahrungsberichten und Austausch von individuellem Erleben rum.candle hat geschrieben: Ich finde eben noch nicht so schlüssig wie das im Kopf funktioniert wie mit dieser fehlenden "Schranke" oder Filter. Das muß ja irgendwas Physisches sein und irgendwie funktionieren oder nicht funktionieren?
HS macht Stress - deshalb braucht ein HSler ja auch mehr Rückzug und Stille und Ausgleich. Das, was ich dran schade finde ist, dass das dann gleich als "Störung" abgestempelt wird. Oder ner Depression zugeschrieben, also als "krank" tituliert. Dabei ist es einfach nur "anders" und braucht halt auch "Anderes".candle hat geschrieben:Vielleicht wird ja auch Stress mit Hochsensibilität verwechselt?
Das verstehe ich auch nicht so ganz warum das so ein Hype zu werden scheint. Es sprießen Dokus ja wie Pilze aus den Boden.Jenny Doe hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 16:14 Ja candle, kenne ich. Das Problem sehe ich darin, dass HS eine Eigendiagnose ist und nicht jeder über das Wissen verfügt, dass man zwischen HS und Hypervigilanz (und von zahlreichen anderen Störungen) unterscheiden muss. Zudem differenziert auch der Test auf HS nicht zwischen HSP und anderen Problemen, wie Traumatisierung.
Ich habe ja auch mal in einer Gruppe angefragt, da ging es im Kern um Mobbing. Das habe ich nun überhaupt nicht mehr geschnallt.Alle waren dort wegen einem einzigen Symptom, nämlich Reizempfindlichkeit. Es wurde nicht unterschieden, woher die Reizüberempfindlichkeit herrührt.
Und du meinst wirklich, dass das jetzt kein psychisches Problem ist?Hamna hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 17:24 Jetzt, wo ich diese Art von Selbstregulierung nicht mehr einsetze, achte ich schon darauf, dass ich emotional nicht so sehr beansprucht werde, eben weil ich kein geeignetes Ventil finde.
Das spräche ja auch eher gegen die Hochsensibilität oder?Naja, du sprachst den Stress an. Wenn viel um mich herum los ist, kann ich mich nicht auf meine Aufgabe (z. B. Einkaufen) konzentrieren. Auf einem Konzert muss ich mich nicht konzentrieren und kann mich eher treiben lassen, da stressen mich also Lautstärke und viele Menschen nicht.
Das wäre nochmal eine Frage wie du es machst? Redest du viel mit anderen Menschen? Ich habe das ja noch nie getan. Ich habe diesen Hinweis nur in der Therapie bekommen, ändern tut sich damit ja nichts, aber vielleicht auch, weil ich das nicht unbedingt als Last wahrnehme. Warum tun das andere Menschen denn?Waldschratin hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 18:33 Ich verlege mich da auf meine eigenen Beobachtungen und bleibe dabei, nix als "Wahrheit" zu nehmen, sondern eher mich auf MEINE "Wahrheit", mein So-Sein zu konzentrieren. Und die Unterschiede zu anderen Leuten für mich einzugrenzen und zu benennen.
Naja, wenn man bei Lautstärke Oropax nutzt, dann ist das doch eine Entscheidung? Das tun sich bei mir viele Fragezeichen im Kopf auf.Das ist bei mir eben nicht so. Das geht rein, ohne dass ich groß "filtern" oder entscheiden kann, wie sehr ichs an mich ranlasse/zulasse.
Das wurde ja auch in meinem Doku Link kurz gestreift mit den Hirnaktivitäten.Ich kann dir da jetzt keine Quellen liefern, aber soweit ich weiß, gibt es schon erste Untersuchungen (CT glaub ich, oder PET o.ä.), wo man das untersucht. Wohl eher Richtung Autismus vom Ansatz her und den Sentinels, aber man hat da schon festgestellt, dass es da tatsächlich ein Fehlen von Filtern im Kopf gibt.
Jedenfalls ist man dazu gezwungen sich selber einen Weg zu suchen damit umzugehen.Aber ich finde, es "braucht" da auch nicht unbedingt vorher was "wissenschaftlich Belegtes", um "glauben" zu können, "dass es das gibt".
Es gibt es ja offensichtlich, brauchst ja nur hier im Thread lesen.
Wer macht denn sowas? Diskutierst du das denn gerne öfters oder kommunizierst das?Die HS macht schon - im heutigen Alltag - in vielen Punkten mir zu schaffen, aber an sich fühle ich mich deswegen jetzt nicht "gestört" oder "krank" oder "behindert".
Ich wehre mich nur gegen die "Forderungen" derer, die meine Welt und mein Erleben nicht kennen und nicht nachvollziehen können, mich "nicht so anzustellen" - oder, je nach narzisstischer Ausprägung auch schon mal : Mich nicht für "etwas Besonderes" zu halten.
Schade, dass du das so siehst!sine.nomine hat geschrieben: Di., 13.06.2017, 23:46 der Thread wurde mir jetzt etwas zu unübersichtlich.
Ich finde ja, dass man Wiki nicht mehr zitieren darf, aber OK hier tue ich es auch in der Annahme, dass die meisten User damit besser umgehen können.-meist vielschichtige komplexe und stabile Persönlichkeit (Instabilitäten wie bei Borderline, bipolaren Störungen, Psychosen o. ä. sind kein Merkmal der Hochsensibilität; dennoch können solche als Folge einer psychischen Erkrankung durchaus präsent sein)
Nun sei doch nicht so empfindlich. Wenn du gelesen hast, haben wir genau das besprochen, dass das mit psychischer Krankheit kaum zu beurteilen ist, das ist dann Teil des Krankheitsbildes. Und das hast du nun quasi belegt. Warum ärgert dich das? Du wirst ja vermutlich nicht alle 10 Punkte abdecken oder?sine.nomine hat geschrieben: Mi., 14.06.2017, 00:02 Wird das jetzt der neue Kampf-Thread oder was soll diese Kleinkariertheit? Willst du die Existenz von Hochsensibilität widerlegen, nur weil dir einer von geschätzten 10 Punkten widersprüchlich scheint?
Ich bin nicht hier um Stress zu haben.