Mich in soziale Situationen zu zwingen ist halt schwierig.Sinarellas hat geschrieben: Fr., 28.02.2025, 07:10 Ich sag mir immer: Durch die Angst hindurch.
Sofern sie nicht angebracht ist für die Situation.
.......
Auf körperlicher ebene? was zb?
Ja ich mein ich versteh das ja so dass Medis dazu da sind einem zu verhelfen dass es bisschen einfacher ist sich seinen Ängsten zu stellen aber tbh merke ich keinen unterschied. Ich bin trotzdem immer gestresst vor und während jeglicher Situation die Angst triggert. Dennoch scheint mein Psychiater sie als sinnvoll zu erachten? Und ein Problem was ich in der Vergangenheit hatte waren halt dass dann in einer zeit wo ich mit medis aufgehört hatte starke Ängste vor was anderem (in dem Fall Keime) bekam, da beschloss ich sie wieder zu nehmen..
Kenne den Grund nicht wirklich aber ich vermute Mobbing in meiner Kindheit, durch Erwachsene zb eine Lehrerin.Weltengänger hat geschrieben: Fr., 28.02.2025, 15:59 Dafür muss es ja einen Grund geben. Ist der bekannt? ......Immerhin zeigt letzteres ja ein Interesse an der Welt draußen. Das ist doch schon was. Es fehlt eben der Sprung nach draußen.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Auch hobbies habe ich nicht wirklich (außer videos schauen und Videospiele spielen...). Also bin ich die meiste Zeit Zuhause, vorm Bildschirm.
Der TV kann zur Ideenfindung übrigens beitragen, denn es werden ja zum Beispiel immer wieder Reportagen gezeigt. Was die Menschen dort schildern, kann für einen anderen mit ähnlichen Problemen bereichernd sein.
Bist du noch in Behandlung? Das solltest du dem Therapeuten jedenfalls sagen, damit er Orientierung hat. Es ist eben auch hier ein Zeichen, dass eine Veränderung wohl notwendig ist.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Bin zwar schon in ambulanter Therapie aber habe leider gefühlt gar keinen Fortschritt gemacht.
Viel Glück und Erfolg wünscht dir
Weltengänger
Zu meiner Mutter hab ich am meisten vertrauen denk ich. Aber ehrlich gesagt fällt es mir in letzter zeit schwer mit ihr zu reden.
Eine Sache ist halt dass Gefühlt durch Exhibition die Ängste nicht unbedingt nachlassen.. vielleicht mache ich das zu wenig aber in der Zeit wo ich noch regelmäßig zur schule musste war es auch nicht besser obwohl ich jeden Tag mit Angstsituationen konfrontiert war.
Ich weiß nicht was ich machen kann außer spazieren. Alles andere ist schon ein weiter schritt aus der Komfortzone.. auch wenn ich ab und zu in ein Geschäft gehe um was zu kaufen.. vllt könnte ich das regelmäßiger tun (anstatt mit meiner mutter einzukaufen).
Natürlich bin ich noch in Behandlung und ich bin bei dem Therapeuten eig noch nicht lange aber er weiß dass ich in der Vergangenheit das Gefühl hatte nicht genug fortschritt zu machen.
Ich strebe eigentlich eine stationäre Behandlung an weil es mir so oder so gut tun würde, leider ist meine Mutter strikt dagegen.