immer nur Zuhause vorm Bildschirm.
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Aufgrund meiner sozialen Angststörung habe ich gerade weder job noch Ausbildung. Auch hobbies habe ich nicht wirklich (außer videos schauen und Videospiele spielen...). Also bin ich die meiste Zeit Zuhause, vorm Bildschirm. Ich weiß nicht wirklich was ich tun kann um es zu ändern.ich hatte mir einst vorgenommen wenigstens täglich spazieren zu gehen aber auf die Dauer hält die Gewohnheit irgendwie nicht. Ich bin am überlegen ob ich stationäre Therapie probieren soll aber ich hab halt so angst davor wegen meiner SA.
Bin zwar schon in ambulanter Therapie aber habe leider gefühlt gar keinen Fortschritt gemacht.
Habt ihr Ideen was ich tun kann?...
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Was für eine ambulante Therapie machst du denn und wie lange schon? Ich denke eine stationäre Therapie könnte dir durchaus helfen, wenn das eine Station ist, die auf deine Störung spezialisiert ist. Du müsstest aber allgemein auf jeden Fall auch mitarbeiten wollen, weil bei Angst die Konfrontation echt ein großes Thema ist.
Also meine erste Idee wäre Fernseher aus und vor die Tür, aber das weiß du ja sowieso schon. Es wird nur niemand für dich tun. Und es kann dir auch niemand abnehmen, dass es erst einmal unangenehm, beängstigend und anstrengend ist. Wenn du etwas ändern willst, musst du es machen.
Und ich würde dir raten aufzuhören, die Angststörung wie ein großes Plakat vor dir herzutragen. Je größer das Plakat, desto besser kannst du dich dahinter vor dem Leben verstecken.
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Und ich würde dir raten aufzuhören, die Angststörung wie ein großes Plakat vor dir herzutragen. Je größer das Plakat, desto besser kannst du dich dahinter vor dem Leben verstecken.
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Angst vor einer stationären Therapie ist normal, dennoch ist es eine gute Idee.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Ich bin am überlegen ob ich stationäre Therapie probieren soll aber ich hab halt so angst davor wegen meiner SA.
Bin zwar schon in ambulanter Therapie aber habe leider gefühlt gar keinen Fortschritt gemacht.
Was sagt denn dein Therapeut dazu, wie sieht er das, was hat er für Ideen? Was machst du für eine ambulante Therapie?
Andere Gewohnheiten wie z.B. rausgehen etabliert man tatsächlich nur, indem man sie täglich fest einhält und sich auch ein Stück dazu zwingt, auch wenn man keine Lust hat oder Angst hat oder müde ist oder es unbequem ist. Veränderung passiert nicht "einfach so", das erfordert deine Entscheidung und deine Mitarbeit. Du beschreibst das ein wenig als würde es nicht dich betreffen, und so verändert sich tatsächlich nichts.
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- Ziele nicht zu hoch stecken, sondern realistisch bleiben zum Beispiel Montags immer eine runde spazieren, MIttwochs gehe ich in die Bücherei oder in ein Cafe usw.
- Gegenteil tun, was deine Angst dir sagt, in Minischritten
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- 20 Dinge raussuchen die mit Menschen zusammenhängen, alle einmal testen und dann sortieren was sich gut angefüht hat, wie Bücherei gehen, ins Kino, in ein Konzert, Kurse, Nachbarschaftscommunitydinge, Ehrenamt usw
- sprich mit einer AI darüber, vielleicht findest du dann noch mehr Ideen
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Einzeltherapie seit ca 6 Jahren und Gruppentherapie seit ca 1,5 Jahren.DiemitdemHundgeht hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 09:14 Was für eine ambulante Therapie machst du denn und wie lange schon? Ich denke eine stationäre Therapie könnte dir durchaus helfen, wenn das eine Station ist, die auf deine Störung spezialisiert ist. Du müsstest aber allgemein auf jeden Fall auch mitarbeiten wollen, weil bei Angst die Konfrontation echt ein großes Thema ist.
Ob es eine station die drauf spezialisiert ist in meiner Nähe gibt bezweifle ich leider. Die Sache mit mitarbeiten ist für mich leider schwierig weil ich oft keine Motivation oder Energie habe. Da ist es eben einfacher mich hinzusetzen und ein Video anzuschauen als raus zugehen, v.a. da das seit Jahren meine Gewohnheit (oder Sucht) ist.
Ja das stimmt natürlich. Ich hab die SA erwähnt weil das mmN der grund ist warum ich einiges nicht schaffe.caduta hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 09:17 Also meine erste Idee wäre Fernseher aus und vor die Tür, aber das weiß du ja sowieso schon. Es wird nur niemand für dich tun. Und es kann dir auch niemand abnehmen, dass es erst einmal unangenehm, beängstigend und anstrengend ist. Wenn du etwas ändern willst, musst du es machen.
Und ich würde dir raten aufzuhören, die Angststörung wie ein großes Plakat vor dir herzutragen. Je größer das Plakat, desto besser kannst du dich dahinter vor dem Leben verstecken.
Mein Therapeut befürwortet es denke ich. Ich hab ihm auch gesagt dass ich Angst davor habe, dazu hatte er nicht wirklich eine Idee..chrysokoll hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 10:45 Angst vor einer stationären Therapie ist normal, dennoch ist es eine gute Idee.
Was sagt denn dein Therapeut dazu, wie sieht er das, was hat er für Ideen? Was machst du für eine ambulante Therapie?
Andere Gewohnheiten wie z.B. rausgehen etabliert man tatsächlich nur, indem man sie täglich fest einhält und sich auch ein Stück dazu zwingt, auch wenn man keine Lust hat oder Angst hat oder müde ist oder es unbequem ist. Veränderung passiert nicht "einfach so", das erfordert deine Entscheidung und deine Mitarbeit. Du beschreibst das ein wenig als würde es nicht dich betreffen, und so verändert sich tatsächlich nichts.
Personenzentrierte Therapie.
Ich hab schon öfters versucht Gewohnheiten umzusetzen, mit checklisten und so aber das ging halt immer nur eine Weile und dann nicht mehr. Und mittlerweile hab ich's mehr oder weniger aufgegeben.
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Sinnvoll wäre sicherlich eher eine Verhaltenstherapie, bei der du in machbaren, klaren kleinen Schritten lernst, Dinge umzusetzen. Es ist meiner Meinung nach nicht immer gut in der Therapie nur um die "Theorie" in sich zu kreisen.
Eine stationäre Therapie müsste doch nicht bei dir in der Nähe stattfinden, das kann auch weiter entfernt sein.
Bist du seit sechs Jahren beim gleichen Therapeuten?
Eine stationäre Therapie müsste doch nicht bei dir in der Nähe stattfinden, das kann auch weiter entfernt sein.
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Ich schließe mich diesem Fragen/Aussagen an. Ich würde an deiner Stelle einfach mal nach einer Klinik für soziale Ängste googeln. Da dürfte es so einiges geben, weil das nichts exotisches ist. Nimmst du irgendwelche Medikamente?chrysokoll hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 11:44 Sinnvoll wäre sicherlich eher eine Verhaltenstherapie, bei der du in machbaren, klaren kleinen Schritten lernst, Dinge umzusetzen. Es ist meiner Meinung nach nicht immer gut in der Therapie nur um die "Theorie" in sich zu kreisen.
Eine stationäre Therapie müsste doch nicht bei dir in der Nähe stattfinden, das kann auch weiter entfernt sein.
Bist du seit sechs Jahren beim gleichen Therapeuten?
Wenn deine Ängste es zulassen, könntest du versuchen Hilfe vom Sozialpsychiatrischen Dienst zu bekommen. Die können dir dabei helfen den Tag zu strukturieren und du hättest auch gleich einen sozialen Kontakt. Alternativ käme vielleicht auch APP (ambulant psychiatrische Pflege) in Frage. Das müßte der Psychiater verschreiben.
Besser als Video sehen und Spiele spielen ist es, etwas sinnvolles zu lernen. Ich habe damals Englisch gelernt, davon profitiere ich bis heute.
Stationäre Therapie bei sozialer Angststörung *kann* in der Tat schwierig sein. Es kann massiv überfordern, wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist und keinen Rückzugsort hat. Oder man geht einfach unter zwischen den anderen, weil man sich nicht traut über die eigenen Probleme zu sprechen. Leider kenne ich auch keine Klinik, die auf dieses Störungsbild spezialisiert ist.
Wie kommst du denn in der Gruppentherapie klar?
Besser als Video sehen und Spiele spielen ist es, etwas sinnvolles zu lernen. Ich habe damals Englisch gelernt, davon profitiere ich bis heute.
Stationäre Therapie bei sozialer Angststörung *kann* in der Tat schwierig sein. Es kann massiv überfordern, wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist und keinen Rückzugsort hat. Oder man geht einfach unter zwischen den anderen, weil man sich nicht traut über die eigenen Probleme zu sprechen. Leider kenne ich auch keine Klinik, die auf dieses Störungsbild spezialisiert ist.
Wie kommst du denn in der Gruppentherapie klar?
Wie sieht es mit Freunden und Familie aus?
Niemand da, der dich motiviert, etwas zu ändern?
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„So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.“
A. Schopenhauer
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Also ich weiß, dass die Schon Klinik Bad Bramstedt eine Station für soziale Angststörungen hat. Allerdings dürften die einiges an Wartezeit haben. Vielleicht kannst du dich da aber einfach mal informieren.
Was bedeutet SHG 0?Sinarellas hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 11:25 - Verhaltenstherapie / Therapeut wechseln / SHG 0
Ansonsten sind das natürlich gute Ideen, auch wenn ich scheinbar die Ziele vllt noch kleiner machen muss.. Verhaltenstherapie hatte ich schon aber dort wurden Sachen vorgeschlagen, die für mich zu viel waren und dann wurde mir gesagt ich sei wohl nicht fähig die Therapie im ambulanten Setting fortzuführen. Sollte ich vielleicht mal bei einem anderen Therapeuten probieren aber in meiner Stadt sind leider in letzter Zeit alle Kassenplätze voll, bei allen therapeuten. Ich könnte es natürlich wo anders probieren aber das ist ein bisschen extra an Hürde.
Ich bin halt in Österreich und da finde ich nix außer ambulante Möglichkeiten.chrysokoll hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 11:44 Sinnvoll wäre sicherlich eher eine Verhaltenstherapie, bei der du in machbaren, klaren kleinen Schritten lernst, Dinge umzusetzen. Es ist meiner Meinung nach nicht immer gut in der Therapie nur um die "Theorie" in sich zu kreisen.
Eine stationäre Therapie müsste doch nicht bei dir in der Nähe stattfinden, das kann auch weiter entfernt sein.
Bist du seit sechs Jahren beim gleichen Therapeuten?
Nein, ist jetzt mein dritter Therapeut.
Ich nehme Duloxetin und Escitalopram, merke kaum was an Wirkung.DiemitdemHundgeht hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 12:28Ich schließe mich diesem Fragen/Aussagen an. Ich würde an deiner Stelle einfach mal nach einer Klinik für soziale Ängste googeln. Da dürfte es so einiges geben, weil das nichts exotisches ist. Nimmst du irgendwelche Medikamente?chrysokoll hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 11:44 Sinnvoll wäre sicherlich eher eine Verhaltenstherapie, bei der du in machbaren, klaren kleinen Schritten lernst, Dinge umzusetzen. Es ist meiner Meinung nach nicht immer gut in der Therapie nur um die "Theorie" in sich zu kreisen.
Eine stationäre Therapie müsste doch nicht bei dir in der Nähe stattfinden, das kann auch weiter entfernt sein.
Bist du seit sechs Jahren beim gleichen Therapeuten?
Sprachen lernen würde mich auch interessieren aber Englisch kann ich schon ziemlich gut, keine Ahnung was sonst für Sprachen nützlich wären.Takli hat geschrieben: Mi., 26.02.2025, 09:00 Wenn deine Ängste es zulassen, könntest du versuchen Hilfe vom Sozialpsychiatrischen Dienst zu bekommen. Die können dir dabei helfen den Tag zu strukturieren und du hättest auch gleich einen sozialen Kontakt. Alternativ käme vielleicht auch APP (ambulant psychiatrische Pflege) in Frage. Das müßte der Psychiater verschreiben.
Besser als Video sehen und Spiele spielen ist es, etwas sinnvolles zu lernen. Ich habe damals Englisch gelernt, davon profitiere ich bis heute.
Stationäre Therapie bei sozialer Angststörung *kann* in der Tat schwierig sein. Es kann massiv überfordern, wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist und keinen Rückzugsort hat. Oder man geht einfach unter zwischen den anderen, weil man sich nicht traut über die eigenen Probleme zu sprechen. Leider kenne ich auch keine Klinik, die auf dieses Störungsbild spezialisiert ist.
Wie kommst du denn in der Gruppentherapie klar?
In Gruppentherapie ist es ok eigentlich, also ich kann dort sprechen ab und zu, aber halt meist nicht allzu tiefgreifend.
Naja, diese Angst in sozialen Situationen, wirst du ja immer habe. Das wäre ja Quatsch wenn du jetzt wegen dem Gefühl Angst, einfach gar nichts machst, obwohl du das möchtest. Letztendlich wird dir nichts anderes übrig bleiben als mit dieser Angst zusammen in diese Situationen zu gehen. Auch wenn es sich erst mal so gar nicht richtig und gut anfühlt.
"You cannot find peace by avoiding life."
Virginia Woolf
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Ich sag mir immer: Durch die Angst hindurch.
Sofern sie nicht angebracht ist für die Situation.
Ich zwinge mich ziemlich häufig in soziale Interaktionen obwohl ich innerlich lieber schreiend weglaufen würde. Das ist zwar nicht das gleiche wie Angst, aber ich kann nachvollziehen wie die kognitive Dissonanz ist.
Man kann sich auch selbst Pläne ausarbeiten, nicht für alles braucht man immer einen Therapeuten und manchmal ist Gesprächstherapie auch einfach der falsche Ansatzpunkt, schon mal was auf körperlicher Ebene durchdacht?
Wenn du keine Linderung durch die Medikamente nach passender Zeit erlebst und die Dosis eigentlich auch passen müsste, dann bitte weg mit den Medis. Ich find das so gruselig wie lange teilweise Medis eingenommen werden, obwohl sie ihren Zweck nicht erfüllen.
Sofern sie nicht angebracht ist für die Situation.
Ich zwinge mich ziemlich häufig in soziale Interaktionen obwohl ich innerlich lieber schreiend weglaufen würde. Das ist zwar nicht das gleiche wie Angst, aber ich kann nachvollziehen wie die kognitive Dissonanz ist.
Man kann sich auch selbst Pläne ausarbeiten, nicht für alles braucht man immer einen Therapeuten und manchmal ist Gesprächstherapie auch einfach der falsche Ansatzpunkt, schon mal was auf körperlicher Ebene durchdacht?
Wenn du keine Linderung durch die Medikamente nach passender Zeit erlebst und die Dosis eigentlich auch passen müsste, dann bitte weg mit den Medis. Ich find das so gruselig wie lange teilweise Medis eingenommen werden, obwohl sie ihren Zweck nicht erfüllen.
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Dafür muss es ja einen Grund geben. Ist der bekannt? Manchmal unterliegen solchen Ängsten einfach nur kleine Missverständnisse, die aber große Auswirkungen haben können.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Aufgrund meiner sozialen Angststörung habe ich gerade weder job noch Ausbildung.
Hast du denn dir bekannte Personen, zu denen du Vertrauen hast?
Andere Menschen tun einem ja nichts Schlimmes. In dem Maße, wie die Seele das allmählich begreift, kann sie üben, gelassener im Umgang zu werden.
Wenn der nicht mehr hält, hat er sich - vorerst wenigstens - ausgereizt und es bedarf der Veränderung. Was kann das sein? Es bedarf ein Stückchen mehr an Herausforderung, welche dich nicht überfordert, aber herausfordernd ist. Dazu kannst du selber Ideen entwickeln. Entwickle unbedingt Eigeninitiative in der Ideenfindung!aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 ich hatte mir einst vorgenommen wenigstens täglich spazieren zu gehen aber auf die Dauer hält die Gewohnheit irgendwie nicht.
Immerhin zeigt letzteres ja ein Interesse an der Welt draußen. Das ist doch schon was. Es fehlt eben der Sprung nach draußen.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Auch hobbies habe ich nicht wirklich (außer videos schauen und Videospiele spielen...). Also bin ich die meiste Zeit Zuhause, vorm Bildschirm.
Der TV kann zur Ideenfindung übrigens beitragen, denn es werden ja zum Beispiel immer wieder Reportagen gezeigt. Was die Menschen dort schildern, kann für einen anderen mit ähnlichen Problemen bereichernd sein.
Bist du noch in Behandlung? Das solltest du dem Therapeuten jedenfalls sagen, damit er Orientierung hat. Es ist eben auch hier ein Zeichen, dass eine Veränderung wohl notwendig ist.aptaptapt hat geschrieben: Di., 25.02.2025, 08:34 Bin zwar schon in ambulanter Therapie aber habe leider gefühlt gar keinen Fortschritt gemacht.
Viel Glück und Erfolg wünscht dir
Weltengänger
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