Therapeuten zu schwach
Therapeuten zu schwach
Liebe Leute, ich wusste nicht genau wie ich meinen Beitrag bennen sollte,
aber prinzipiell beschäftigt mich das Thema, dass es viele viel zu schwache, nicht gute Therapeuten gibt.
Ich habe schon viel Erfahrung mit Therapie gesammelt,
habe es seit mehr als 20 Jahren immer wieder mit Therapie versucht und mehrere Therapeuten gehabt.
Höchstens nach 2 Jahren stelle ich immer wieder fest, dass die Therapie/ die Therapeuten zu schwach sind ....
Und ja, jetzt könnte man mir sagen: ich - kann mich nicht einlassen, ich - komme nicht weiter usw. usw.
Mein Gefühl sagt mir aber dass es nicht so ist.
Genauso wie bei den Ärzten, Handwerkern usw., man muss schon lange suchen, bis man eine guten, erfahrenen, wirksamen Therapeuten findet .... und dann vergeht Zeit, Zeit in schlechter, schwacher, erfolgloser Therapie.
Zeit, die so kostbar ist und auf Niemanden wartet, oder wegen einem nicht stehen bleibt.
Therapie zu beenden, weil man das Gefühl hat, es wirkt nicht, man kommt nicht weiter usw.
ist nicht einfach, denn man zweifelt: liegts an mir, oder ist es wirklich der Therapeut ...
Und dann bleibt man ja wieder allein, ohne Unterstützung ... und die Suche geht vor vorne los ... man muss seine Geschichten wieder von vorne erzählen, sich wieder einlassen.
Wir haben es also nicht leicht.
Ich will trotzdem nicht den Glauben und die Hoffnung an eine Therapie aufgeben.
Man hört einem zumindest zu, man kann seine Last zumindest teils abladen.
Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
da fand ich bis jetzt Niemanden! .....
Niemanden mit den richtigen Strategien, nicht proaktiv, zu passiv ....
Es geht gar nicht so um die Therapierichtung, als um den richtigen Therapeuten.
Der Dschungel der Therapie.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen, Gefühle?
LG, Inga
aber prinzipiell beschäftigt mich das Thema, dass es viele viel zu schwache, nicht gute Therapeuten gibt.
Ich habe schon viel Erfahrung mit Therapie gesammelt,
habe es seit mehr als 20 Jahren immer wieder mit Therapie versucht und mehrere Therapeuten gehabt.
Höchstens nach 2 Jahren stelle ich immer wieder fest, dass die Therapie/ die Therapeuten zu schwach sind ....
Und ja, jetzt könnte man mir sagen: ich - kann mich nicht einlassen, ich - komme nicht weiter usw. usw.
Mein Gefühl sagt mir aber dass es nicht so ist.
Genauso wie bei den Ärzten, Handwerkern usw., man muss schon lange suchen, bis man eine guten, erfahrenen, wirksamen Therapeuten findet .... und dann vergeht Zeit, Zeit in schlechter, schwacher, erfolgloser Therapie.
Zeit, die so kostbar ist und auf Niemanden wartet, oder wegen einem nicht stehen bleibt.
Therapie zu beenden, weil man das Gefühl hat, es wirkt nicht, man kommt nicht weiter usw.
ist nicht einfach, denn man zweifelt: liegts an mir, oder ist es wirklich der Therapeut ...
Und dann bleibt man ja wieder allein, ohne Unterstützung ... und die Suche geht vor vorne los ... man muss seine Geschichten wieder von vorne erzählen, sich wieder einlassen.
Wir haben es also nicht leicht.
Ich will trotzdem nicht den Glauben und die Hoffnung an eine Therapie aufgeben.
Man hört einem zumindest zu, man kann seine Last zumindest teils abladen.
Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
da fand ich bis jetzt Niemanden! .....
Niemanden mit den richtigen Strategien, nicht proaktiv, zu passiv ....
Es geht gar nicht so um die Therapierichtung, als um den richtigen Therapeuten.
Der Dschungel der Therapie.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen, Gefühle?
LG, Inga
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- Helferlein
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- Beiträge: 131
Was meinst du mit „zu schwach“? Mir fällt auf, dass du das Wort in deinem Beitrag sehr oft benutzt.
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- sporadischer Gast
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- Beiträge: 24
Nachdem ich deinem Bericht gelesen habe, würde ich die Überlegung empfehlen, ob nicht ein ganz anderer Weg eingeschlagen werden sollte, denn die Therapeuten haben ihre, sagen wir, Kriterien, die sie wie eine gleichmachende Wolke einhüllt. Diese kann für manche richtig sein und für manche stellt sich heraus, sie wirkt nicht.inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
da fand ich bis jetzt Niemanden! .....
Ich habe deinen ersten Beitrag von 2020 in diesem Forum gelesen und von den Panikattacken. Der Panik steht die innere Ruhe entgegen. Es gibt verschiedene Methoden - zum Beispiel "Hatha-Yoga" -, um die innere Ruhe in sich allmählich entwickeln zu können.
Nich adäquat ... phantasielos, zu passiv, nicht aktiv genug .... Therapeuten dürften auch mal aktiver in der Therapie sein ... langsam .... wirkunslos .....DiemitdemHundgeht hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 11:10 Was meinst du mit „zu schwach“? Mir fällt auf, dass du das Wort in deinem Beitrag sehr oft benutzt.
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Da kannst Du Recht haben ... reine "Gespräche" sind wahrscheinlich nie genug. Eine Therapie des Menschen sollte mehrdimensional sein! .... Geist-Psyche-Körper !Weltengänger hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 11:19Nachdem ich deinem Bericht gelesen habe, würde ich die Überlegung empfehlen, ob nicht ein ganz anderer Weg eingeschlagen werden sollte, denn die Therapeuten haben ihre, sagen wir, Kriterien, die sie wie eine gleichmachende Wolke einhüllt. Diese kann für manche richtig sein und für manche stellt sich heraus, sie wirkt nicht.inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
da fand ich bis jetzt Niemanden! .....
Ich habe deinen ersten Beitrag von 2020 in diesem Forum gelesen und von den Panikattacken. Der Panik steht die innere Ruhe entgegen. Es gibt verschiedene Methoden - zum Beispiel "Hatha-Yoga" -, um die innere Ruhe in sich allmählich entwickeln zu können.
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klingt eher so, als wäre A die Therapieart nicht dein Ding, B die Ziele nicht gut ausgearbeitet oder C du bleibst beim quatschen, statt beim Handeln.
Es klingt für mich so als hättest du ein falsches Vertändnis von Psychotherapie und ein schiefes Anspruchsdenken daran.
Es klingt für mich so als hättest du ein falsches Vertändnis von Psychotherapie und ein schiefes Anspruchsdenken daran.
..:..
Therapeutin zu schwach heißt für mich eher, sie sind nicht konfliktfähig, halten 'schwierige' Themen nicht aus, haben mir nichts entgegenzusetzen und sind kein wirkliches Gegenüber.
Was du beschreibst ist eher, dass deine Erwartungen nach Hilfe und Unterstützung nicht erfüllt werden. Evtl findest du das nicht in einer Therapie? Keine Therapeutin auf der Welt wird dir Entscheidungen abnehmen oder Veränderungen für dich anstoßen. Das ist deine Verantwortung .
Und man könnte ja auch die (provokante) Gegenfrage stellen, ob du da auch einen Anteil dran hast, wenn sich das durch alle deine Therapien zieht. Evtl hast fi ja innerlich so viel Angst vor Veränderung, dass du allen konkreten Schritten ausweichst? Vielleicht spiegelt die Passivität der Therapeutin deine eigene Passivität? Das sollte natürlich in einer Therapie dann auch irgendwann zur Sprache kommen, woran das liegt und was Du daran ändern könntest. Aber auch da bleibt es dabei: in der Therapie kann nur mit den Impulsen geatbeitet werden, für von dir kommen bzw die du auch mitträgst. Wären so meine Gedanken dazu.
Was du beschreibst ist eher, dass deine Erwartungen nach Hilfe und Unterstützung nicht erfüllt werden. Evtl findest du das nicht in einer Therapie? Keine Therapeutin auf der Welt wird dir Entscheidungen abnehmen oder Veränderungen für dich anstoßen. Das ist deine Verantwortung .
Und man könnte ja auch die (provokante) Gegenfrage stellen, ob du da auch einen Anteil dran hast, wenn sich das durch alle deine Therapien zieht. Evtl hast fi ja innerlich so viel Angst vor Veränderung, dass du allen konkreten Schritten ausweichst? Vielleicht spiegelt die Passivität der Therapeutin deine eigene Passivität? Das sollte natürlich in einer Therapie dann auch irgendwann zur Sprache kommen, woran das liegt und was Du daran ändern könntest. Aber auch da bleibt es dabei: in der Therapie kann nur mit den Impulsen geatbeitet werden, für von dir kommen bzw die du auch mitträgst. Wären so meine Gedanken dazu.
When hope is not pinned wriggling onto a shiny image or expectation, it sometimes floats forth and opens.
― Anne Lamott
― Anne Lamott
Das ist vielleicht der Fehler? Hätte ich einen solchen Anspruch an Therapie (aufgebaut und gestärkt werden), dann hätte ich das auch nirgends gefunden. Ich glaube, so funktioniert Therapie einfach generell nicht, egal welche Richtung. Und ich habe wirklich viel Erfahrung, sowohl ambulant als auch stationär.inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
Genau!!!inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
Das hatte mir auch gefehlt.
Bis ich durch Zufall an eine Traumatherapeutin kam die es auf dem Kasten hatte.....und die einfach gecheckt hatte, dass ICH gar nix kapier. Dass ich überhaupt nicht verstehe WAS mit mir los ist.
In so einem Zustand ist man doch gar nicht fähig Lösungen zu finden. Da braucht es ein an die Hand nehmen.
Ich gehöre zu den Menschen, die einen aktiven Therapeuten brauchen.
Und seither läufts.
Aber das ist eben Arbeit!!!
Hi, nach 20 Jahren Therapie Erfahrung und einem selbst absolviertem Propädeutikum, kenne ich natürlich viel von der Theorie und auch was Du beschreibst ... ich bin kein vollkommener Laie, was Therapie betrifft. Und ich selbst habe hier geschrieben > Stärkung zur Eigenfindung eigener Lösungen .... nicht Erwartung von Entscheidungen abnehmen, das ist doch selbstverständlich!, wenn man sich mit der Materie etwas auskennt.lisbeth hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 13:17 Therapeutin zu schwach heißt für mich eher, sie sind nicht konfliktfähig, halten 'schwierige' Themen nicht aus, haben mir nichts entgegenzusetzen und sind kein wirkliches Gegenüber.
Was du beschreibst ist eher, dass deine Erwartungen nach Hilfe und Unterstützung nicht erfüllt werden. Evtl findest du das nicht in einer Therapie? Keine Therapeutin auf der Welt wird dir Entscheidungen abnehmen oder Veränderungen für dich anstoßen. Das ist deine Verantwortung .
Und man könnte ja auch die (provokante) Gegenfrage stellen, ob du da auch einen Anteil dran hast, wenn sich das durch alle deine Therapien zieht. Evtl hast fi ja innerlich so viel Angst vor Veränderung, dass du allen konkreten Schritten ausweichst? Vielleicht spiegelt die Passivität der Therapeutin deine eigene Passivität? Das sollte natürlich in einer Therapie dann auch irgendwann zur Sprache kommen, woran das liegt und was Du daran ändern könntest. Aber auch da bleibt es dabei: in der Therapie kann nur mit den Impulsen geatbeitet werden, für von dir kommen bzw die du auch mitträgst. Wären so meine Gedanken dazu.
Und ja, wenn man Angst vor Veränderungen hat ... und der Therapeut es ja in der Therapie merkt ... und nach 2 Jahren noch immer nix weitergeht ... könnte es doch auch daran liegen, dass seine Methoden nicht greifen, oder? Und man eventuell andere Zugänge braucht, bzw. sogar multifunktionelle Zugänge auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
Also ich denke, dass einfach eine reine Gesprächstherapie, wie bei den meisten Therapierichtungen der Fall ist, leider definitiv ihre Grenzen hat .....
Also jeder hat einen anderen Anspruch an die Therapie, ich nehme Dir nicht Deinen ... Und ich habe auch viel Erfahrung und sogar ein eigenes Teilstudium der Psychotherapie.Montana hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 13:53Das ist vielleicht der Fehler? Hätte ich einen solchen Anspruch an Therapie (aufgebaut und gestärkt werden), dann hätte ich das auch nirgends gefunden. Ich glaube, so funktioniert Therapie einfach generell nicht, egal welche Richtung. Und ich habe wirklich viel Erfahrung, sowohl ambulant als auch stationär.inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
Mal ne gute Antwort. Dann hattest Du echt Glück an den "richtigen" Therapeuten zu treffen, was aber eben nicht gelingen muss, oder eben JAHRE dauern kann ... und davon spreche ich hier ....pustefix hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 15:22Genau!!!inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 10:53 Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man aufgebaut und gestärkt werden sollte, um selber Lösungen zu finden ....
Das hatte mir auch gefehlt.
Bis ich durch Zufall an eine Traumatherapeutin kam die es auf dem Kasten hatte.....und die einfach gecheckt hatte, dass ICH gar nix kapier. Dass ich überhaupt nicht verstehe WAS mit mir los ist.
In so einem Zustand ist man doch gar nicht fähig Lösungen zu finden. Da braucht es ein an die Hand nehmen.
Ich gehöre zu den Menschen, die einen aktiven Therapeuten brauchen.
Und seither läufts.
Aber das ist eben Arbeit!!!
Glückwunsch ...
Irgendwann wird man eben überdrüssig, den richtigen zu finden .... vor allem wenns zu lange dauert. LG.
Ich würde für meine Erfahrungen nicht das Wort „schwach“ verwenden, aber ich kann das Empfinden nachvollziehen und hatte öfters das Gefühl, dass ich bei den meisten Therapeuten was vermisst habe. Bei den Therapeutinnen, die sich auf Persönlichkeitsstörungen (+Trauma) spezialisiert hatten, habe ich wiederum nix vermisst. Ob das jetzt an der therapeutischen Technik oder deren Persönlichkeit lag, ich würde vermuten Beides. Die waren einfach anders, irgendwie mehr auf Zack… mehrdimensionaler und vor allem nicht so humorlos.
Remember to leave pawprints on hearts.
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Ich habe auch erst eine richtig gute, passende Therapie bei Traumatherapeuten gefunden. Aber ich bin nunmal auch traumatisiert. Und das zeigt ja eigentlich nur, dass es die passende Therapie bei qualifiziertne Therapeuten braucht.Scars hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 16:53 Bei den Therapeutinnen, die sich auf Persönlichkeitsstörungen (+Trauma) spezialisiert hatten, habe ich wiederum nix vermisst. Ob das jetzt an der therapeutischen Technik oder deren Persönlichkeit lag, ich würde vermuten Beides. Die waren einfach anders, irgendwie mehr auf Zack… mehrdimensionaler und vor allem nicht so humorlos.
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das ist Theorie und Praxis. Aber gerade wenn du auch einen fachlichen Hintergrund hast, kannst du viel genauer überprüfen inwieweit dein Anspruch, deine Vorstellungen realistisch sind und wo und wie die sich am besten umsetzen lassen.inga007 hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 16:00 Und ich habe auch viel Erfahrung und sogar ein eigenes Teilstudium der Psychotherapie.
Natürlich hängt das auch von der Therapierichtung ab. Wenn du einen aktiveren Therapeuten willst, dann findest du den eher bei Verhaltenstherapie. Gibt es denn eine Diagnose? Also eine die fundiert erstellt wurde, keine Vermutung und keine Eigendiagnose? Hast du konkrete Therapieziele und Ideen wie du die umsetzen kannst? Davon hängt es ja sehr start ab was du erreichen kannst.
Womöglich benötigst du auch mehr und andere Dinge als "nur" Gespräche. Auch hier könntest du probieren ob nicht nonverbale Methoden (Kunsttherapie, Musiktherapie, Somatic Experience oder oder) dir eher entgegenkommen oder auch mal Gruppen.
Mir fällt noch auf dass du ganz viel von "man" schreibst. Wer ist denn dieser "man" ? Es geht um DICH, versteck dich nicht hinter man könnte, man sollte etc. DU und nur du kannst das machen.
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