Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie verlängern
Verfasst: Fr., 25.06.2010, 12:07
Hallo,
meine ersten 25 Stunden in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sind fast aufgebraucht und meine Therapeutin möchte eine Verlängerung beantragen.
Nun habe ich etwas Bedenken, dass einer Verlängerung bei ihr in dieser Therapieform nicht zugestimmt wird.
Grund:
Meine Thera sagt, dass der Gutachter entscheiden kann das ich zur Psychoanalyse muss, je nachdem was für einen Gutachter man erwischt. Es ist zwar relativ selten das eine gewünschte Verlängerung nicht zugestimmt wird, bei einem von zweihundert Patienten ist das jedoch der Fall. Sie meint es liegt nicht in ihrer Hand. Sie beantragt eine Verlängerung für die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und sie ist auch nicht der Meinung das ich zur Psychoanalyse muss.
Trotzdem beunruhigt mich ihre Aussage. Sie glaubt nicht das ich gar keine Therapie mehr bekomme, nur das es sein kann das ich meine
Therapie beim Analytiker fortsetzten muss.
Ich bin verunsichert, weil mir meine Therapeutin dieses so deutlich gesagt hat. Vielleicht, weil ich mich nicht zu sehr darauf verlassen soll das es 100%ig mit der Verlängerung klappt. Noch dazu stecke ich gerade in einer dicken Übertragung und ich kann mir es nicht vorstellen das ich nicht mehr zu ihr zur Therapie gehe. Co-abhängig bin ich noch dazu! Meine Übertragung(sliebe) ist so groß und erst seit ein paar Wochen vorhanden, das ist auch gerade Thema in der Therapie. Rein theoretisch könnte es gar nicht zur Auflösung kommen, wenn meine Therapie nicht verlängert werden sollte. Bis Ende August bin ich auf alle Fälle noch bei ihr, in Vorleistung geht sie auch mit den Stunden.
Wem von Euch ist es passiert, dass man von der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie zur Psychoanalyse wechseln muss???
Welches Krankheitsbild muss man haben um zum Analytiker zu müssen und unter welchen Voraussetzungen?
Ich möchte gern reinhören, ob es bei Euch mit der Verlängerung problemlos geklappt hat?
Danke
meine ersten 25 Stunden in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sind fast aufgebraucht und meine Therapeutin möchte eine Verlängerung beantragen.
Nun habe ich etwas Bedenken, dass einer Verlängerung bei ihr in dieser Therapieform nicht zugestimmt wird.
Grund:
Meine Thera sagt, dass der Gutachter entscheiden kann das ich zur Psychoanalyse muss, je nachdem was für einen Gutachter man erwischt. Es ist zwar relativ selten das eine gewünschte Verlängerung nicht zugestimmt wird, bei einem von zweihundert Patienten ist das jedoch der Fall. Sie meint es liegt nicht in ihrer Hand. Sie beantragt eine Verlängerung für die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und sie ist auch nicht der Meinung das ich zur Psychoanalyse muss.
Trotzdem beunruhigt mich ihre Aussage. Sie glaubt nicht das ich gar keine Therapie mehr bekomme, nur das es sein kann das ich meine
Therapie beim Analytiker fortsetzten muss.
Ich bin verunsichert, weil mir meine Therapeutin dieses so deutlich gesagt hat. Vielleicht, weil ich mich nicht zu sehr darauf verlassen soll das es 100%ig mit der Verlängerung klappt. Noch dazu stecke ich gerade in einer dicken Übertragung und ich kann mir es nicht vorstellen das ich nicht mehr zu ihr zur Therapie gehe. Co-abhängig bin ich noch dazu! Meine Übertragung(sliebe) ist so groß und erst seit ein paar Wochen vorhanden, das ist auch gerade Thema in der Therapie. Rein theoretisch könnte es gar nicht zur Auflösung kommen, wenn meine Therapie nicht verlängert werden sollte. Bis Ende August bin ich auf alle Fälle noch bei ihr, in Vorleistung geht sie auch mit den Stunden.
Wem von Euch ist es passiert, dass man von der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie zur Psychoanalyse wechseln muss???
Welches Krankheitsbild muss man haben um zum Analytiker zu müssen und unter welchen Voraussetzungen?
Ich möchte gern reinhören, ob es bei Euch mit der Verlängerung problemlos geklappt hat?
Danke