Therapeuten zu schwach
Mir ist auch nicht klar was dein! Beitrag in der Therapie ist.
Ich bin noch nie zur Therapie gegangen um zu „reden“.
Entweder erarbeiten wir dort ganz konkrete Dinge die ich! im Alltag umsetzen kann und dann natürlich auch muss. Oder wir machen Traumakonfrontation wo ich ebenfalls ganz aktiv, eigene Lösungen entwickeln muss.
Ich bin nach jeder Stunde völlig platt, weil so viel Veränderung initiiert wird.
Wenn mir das nicht reichen würde, würde ich parallel nach SHG oder Körpertherapie schauen,
Mein Eindruck ist eher das deine Anspruchshaltung des konsumierend und deine fehlende eigene Mitwirkung , also aktives anwenden des erarbeiteten, dir im Wege steht.
Eventuell suchst du dir da auch ganz gezielt Therapeuten die nur reden wie Gesprächstherapie nach Rogers.
Wenn etwas immer wieder nicht funktioniert, sollte solltest du überlegen was dein Anteil ist und was du! selber ändern kannst.
Niemand hindert dich parrallel zb eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen oder eine DBT Gruppe etc, je nach Problemlage.
Außerdem, was sind denn deine Konkreten Ziele in den Therapien? Normalerweise vereinbart man auch zusammen mit dem Therapeuten was sich verändern soll durch die Therapie, schaut ob das realistisch ist und woran ihr beide festmachen könnt, da du dich diesem Ziel annäherst.
Dieses strukturierte Vorgehen verhindert „reines Reden „
Ich bin noch nie zur Therapie gegangen um zu „reden“.
Entweder erarbeiten wir dort ganz konkrete Dinge die ich! im Alltag umsetzen kann und dann natürlich auch muss. Oder wir machen Traumakonfrontation wo ich ebenfalls ganz aktiv, eigene Lösungen entwickeln muss.
Ich bin nach jeder Stunde völlig platt, weil so viel Veränderung initiiert wird.
Wenn mir das nicht reichen würde, würde ich parallel nach SHG oder Körpertherapie schauen,
Mein Eindruck ist eher das deine Anspruchshaltung des konsumierend und deine fehlende eigene Mitwirkung , also aktives anwenden des erarbeiteten, dir im Wege steht.
Eventuell suchst du dir da auch ganz gezielt Therapeuten die nur reden wie Gesprächstherapie nach Rogers.
Wenn etwas immer wieder nicht funktioniert, sollte solltest du überlegen was dein Anteil ist und was du! selber ändern kannst.
Niemand hindert dich parrallel zb eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen oder eine DBT Gruppe etc, je nach Problemlage.
Außerdem, was sind denn deine Konkreten Ziele in den Therapien? Normalerweise vereinbart man auch zusammen mit dem Therapeuten was sich verändern soll durch die Therapie, schaut ob das realistisch ist und woran ihr beide festmachen könnt, da du dich diesem Ziel annäherst.
Dieses strukturierte Vorgehen verhindert „reines Reden „
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Das ist ein Beispiel, was ich mit den Grenzen meine. Vielleicht dachtest Du vorher, die Psychotherapie wird Deinen Körper mit neuer Energie und Kraft versorgen? (Das ist unter anderem auch eine Frage der Konstitution..)inga007 hat geschrieben: So., 30.03.2025, 09:37
Und wie Du zum Schluss schreibst, nach dem Verstehen der Zusammenhänge .. kommt was? Einem fehlt nachwievor die Energie, die Kraft, der Aufbau ... das ist was mich beschäftigt ...
Ich finde, was Du jetzt suchst, auch sinnvoll - dass es eine Ergänzung braucht. Die neue positivere Haltung zu Dir selbst könnte es für Dich vielleicht einfacher machen, ins Handeln auch in Deinem Sinne zu übergehen?
Als Beispiel, gezielt Sport treiben, um Deine Energie und Kraft aufzubauen, ...so weit es wiederum die Grenzen Deines Körpers zulassen.
So Schritt für Schritt an Deine Ziele näher zu kommen probieren...
Viele Grüße.
"Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her." Friedrich Nietzsche
Ich verstehe es immer noch nicht wirklich, wie das im Detail in der Therapie aussehen solll. meine Frage was die Threaderstellerin genau meint, wurde ja ignoriert. Irgendwie schreiben hier auch alle mehr Details nur die Threaderstellerin bleibt an der Oberfläche.
Ja und wenn man auf diese Level bleiben will. Fazit: Ja, gibt gute und schlechte TherapeutInnen. Wie es in jedem Beruf gute und schlechte Leute gibt. Ja, kann man kritisieren. Joa, Psychotherapie darf sich auch irgendwie weiterentwickeln, besser werden, irgendwie in irgendeiner Form Patient*innen mehr Stärke und Kraft geben auf irgenso ne Art.
Und ja, jede*r erwartet was anderes von Therapie und ja, jede*r muss halt selbst den Weg finden. Muss ja nicht Therapie sein.
Ja und wenn man auf diese Level bleiben will. Fazit: Ja, gibt gute und schlechte TherapeutInnen. Wie es in jedem Beruf gute und schlechte Leute gibt. Ja, kann man kritisieren. Joa, Psychotherapie darf sich auch irgendwie weiterentwickeln, besser werden, irgendwie in irgendeiner Form Patient*innen mehr Stärke und Kraft geben auf irgenso ne Art.
Und ja, jede*r erwartet was anderes von Therapie und ja, jede*r muss halt selbst den Weg finden. Muss ja nicht Therapie sein.
"You cannot find peace by avoiding life."
Virginia Woolf
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Was meinst du denn mit Aktivierung der Patient:in? Du willst aktiv sein - das kann keine andere Person für dich tun, auch nicht, wenn sie Psychotherapeut:in ist. Fehlen dir dazu Infos, wie du das angehen kannst. Dann frage danach! Niemand kann dir etwas geben, wenn du nicht sagst, was du brauchst.
Ich stolpere über die Beschreibung "zu schwach". Zu schwach gegenüber was?
Es ist eine relativ große Erwartungshaltung, würde ich sagen.
Ich stolpere über die Beschreibung "zu schwach". Zu schwach gegenüber was?
Es ist eine relativ große Erwartungshaltung, würde ich sagen.
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@chrysokoll
Ich meine halt nur, Therapie könnte vielfältiger werden ! Und nicht NUR aus Gesprächen bestehen.
Ich finde schon, dass so ein mehrdimensionales Konzept möglich wäre ... man braucht nur etwas mehr Phantasie ...
Dir mag die Vorstellung nicht gefallen, aber ich weiss wovon ich spreche .... man müsste sich das viel näher und detailierter anschauen, wie genau das möglich wäre. LG
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Ich meine halt nur, Therapie könnte vielfältiger werden ! Und nicht NUR aus Gesprächen bestehen.
Ich finde schon, dass so ein mehrdimensionales Konzept möglich wäre ... man braucht nur etwas mehr Phantasie ...
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Dem kann ich nur zustimmen!Shukria hat geschrieben: So., 30.03.2025, 10:42
Entweder erarbeiten wir dort ganz konkrete Dinge die ich! im Alltag umsetzen kann und dann natürlich auch muss. Oder wir machen Traumakonfrontation wo ich ebenfalls ganz aktiv, eigene Lösungen entwickeln muss.
Ich bin nach jeder Stunde völlig platt, weil so viel Veränderung initiiert wird.
Wenn mir das nicht reichen würde, würde ich parallel nach SHG oder Körpertherapie schauen,
Mein Eindruck ist eher das deine Anspruchshaltung des konsumierend und deine fehlende eigene Mitwirkung , also aktives anwenden des erarbeiteten, dir im Wege steht.
Eventuell suchst du dir da auch ganz gezielt Therapeuten die nur reden wie Gesprächstherapie nach Rogers.
Wenn etwas immer wieder nicht funktioniert, sollte solltest du überlegen was dein Anteil ist und was du! selber ändern kannst.
Therapie bedeutet eben auch, Dinge auszuprobieren, selbst an sich zu arbeiten, aus der Komfortzone zu gehen, Sachen zu üben.
Und eben auch was zu machen wenn die Energie fehlt. Hier es natürlich wichtig nicht dauernd über die eigenen Grenzen zu gehen, aber doch die eigenen Ausreden und Gefühle zu überprüfen. Meine Therapeutin sagt durchaus mal "machen Sie es trotzdem"
Es hilft auch zu überprüfen warum die Energie fehlt und was da helfen würde. (Schlaf, Ernährung, Bewegung, Überwindung, frische Luft, Tageslicht, Änderung des Lebensstils...). Klar, nicht alles kann man ändern, aber schon vieles wenn man will. Therapie ist nicht nur Theorie und Reden bzw. es ändert sich nichts wenn man es dabei belässt. Und das kann nicht alles der Therapeut bewirken, egal wie viel er noch so kann und anbietet. MACHEN muss man schon selber und das ist harte Arbeit und aktives Tun, nicht nur "reden"
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aha, und wieder "man" müsste. Ja wer denn nur und welche Fantasie bräuchte "man" dazu? Werd mal bitte konkretinga007 hat geschrieben: So., 30.03.2025, 11:32 Ich meine halt nur, Therapie könnte vielfältiger werden ! Und nicht NUR aus Gesprächen bestehen.
Ich finde schon, dass so ein mehrdimensionales Konzept möglich wäre ... man braucht nur etwas mehr Phantasie ...
Dir mag die Vorstellung nicht gefallen, aber ich weiss wovon ich spreche .... man müsste sich das viel näher und detailierter anschauen, wie genau das möglich wäre. LG
Ich seh das ansonsten anders, ich will keinen Therapeuten der dies und das und noch jenes so ein wenig anteasert und aus dem Bauchladen anbietet. MACHEN musst du die Dinge schon selber und ganz ehrlich: Teure Therapiestuden, auf KK sind nicht dazu da damit du Meditation lernst, die du mit etwas Eigeninitiative selber oder in jedem VHS-Kurs gezeigt kriegst.
Ok. Wir schauen uns das mal detaillierter an ohne die Details konkret zu benennen.inga007 hat geschrieben: So., 30.03.2025, 11:32 man müsste sich das viel näher und detailierter anschauen, wie genau das möglich wäre.
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Ich könnte mir vorstellen, dass dir vielleicht auch die Ebene der Emotionsregulation fehlt, damit du dich nachhaltig gestärkt fühlst. Damit meine ich nicht sowas wie Skills und Gummiringe, sondern die körperliche Ebene vom Nervensystem. Schau doch mal nach Beiträgen von lisbeth in diesem Forum. Für mich war diese Art über den Körper zu gehen elementar verändernd. Aber das braucht halt auch nicht jeder, der in Psychotherapie sitzt, weil nicht jeder Mensch komplexe Probleme hat. Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass nicht jeder Therapeut dafür geeignet wäre, sich komplexere Konzepte anzueignen. Ich fände es sehr wünschenswert, wenn es mehr davon geben würde aber es muss nicht pauschal jeder sein.
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Puuuh, da habe ich aber Glück gehabt. Ich gehörte nämlich auch zu den abgeschriebenen, denen angeblich nur noch Medikamente und Jobaufgabe hätten helfen können. Habe mich nicht beirren lassen und auf eigene Rechnung weitergesucht und siehe, jemand anderes, der mir mein Vertrauen und Behandlungswillen glaubte und einen ganzen Methodenstrauss darbieten konnte, brachte zügig Besserung. Wir haben echt geknüppelt, nach den Stunden habe ich erst mal über der Kloschüssel gehangen oder bin 3 Stunden durch den Wald gerannt. Beruflich bin ich sogar befördert worden. Der Artikel hier passt zu meiner damaligen Situationalatan hat geschrieben: Sa., 29.03.2025, 21:14 Mittlerweile rate ich den stationären Patienten oft davon ab, im Anschluss ambulante "Therapie" zu machen, ... Für viele Pat. wäre eigentliche PT im engeren Sinne sowieso nicht sinnvoll, weil überfordernd, sondern eine Mischung aus Pharmakotherapie und Begleitung durch Pflege oder Sozialbetreuer.
Zitat: "Denn der Schaden, der entstehe, wenn man Patienten die hochwirksame Exposition vorenthalte, sei viel größer als das Risiko einer psychischen Überlastung der Betroffenen...Die Erkrankungen können bei unzureichender Behandlung chronisch werden.."
Andererseits habe ich in meinem Umfeld auch jemanden, der seinen Therapeuten (und sein Umfeld!) als Kotztüte benutzt und sich tagtäglich beklagt, dass der es nicht bringt. Dann wirft sein Therapeut ihm auch noch Vermeidung vor, unverschämt!

Ja, und du könntest genauso vielfältigere Optionen in Betracht ziehen und dir suchen wie Mediation, Köroertherapie, Yoga … einige Krankenkassen finanzieren sogar kunsttherapie und dir die Bausteine die dir fehlen selber erarbeiten.inga007 hat geschrieben: So., 30.03.2025, 11:32 @chrysokoll
Ich meine halt nur, Therapie könnte vielfältiger werden ! Und nicht NUR aus Gesprächen bestehen.
Ich finde schon, dass so ein mehrdimensionales Konzept möglich wäre ... man braucht nur etwas mehr Phantasie ...
Dir mag die Vorstellung nicht gefallen, aber ich weiss wovon ich spreche .... man müsste sich das viel näher und detailierter anschauen, wie genau das möglich wäre. LG
Und da brauchst du nicht mal viel Phantasie sondern zb nur einen Blick ins Programm der Volkshochschule oder suchst dir einen SportVerein… oder zb Chor
Das könntest du dir auch ganz in Ruhe dann im Detail anschauen was dir da wie und auf welcher Ebene weiter hilft.
Mir erschließt sich nicht wie du darauf kommst das das der Therapeut leisten muss über Krankenkassenstunden!
Was deine konkreten Ziele zb sind und woran du merken würdest das du dich diesen annäherst, würde mich auch mal interessieren
Was ist denn dein Gegenargument, warum es nicht über Krankenkasse laufen sollte? Ich finde es nicht in Ordnung, dass man so viel selbst bezahlen muss, sobald man sich außerhalb der Richtlinienverfahren bewegt, obwohl in Kliniken auch verschieden Angebote kombiniert werden. Wenn das Argument wäre, dass es wirkungslos sei, dürfte man es ja dort auch nicht verwenden. Therapeuten selbst bezahlen ist eine enorme finanzielle Belastung mit einem durchschnittlichen Gehalt finde ich (und das muss man ja auch erstmal verdienen). Ich finde das kann man sich nicht schön reden mit „das sollte man sich selbst wert sein“. Man zahlt jeden Monat in die Krankenversicherung ein und es gibt nichtmal genügend kassenfinanzierte Therapieplätze…Shukria hat geschrieben: So., 30.03.2025, 17:26 Mir erschließt sich nicht wie du darauf kommst das das der Therapeut leisten muss über Krankenkassenstunden!
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Fehlende Wirtschaftlichkeit und fehlende Professionalität.
In Kliniken wird ja auch nicht alles von einem Therapeuten abgedeckt.
Sondern jedes Verfahren hat eigene Therapeuten - was meinst du woran das liegt?
Warum also sollten Therapeuten ambulant mehr anbieten müssen, wo stationär dies extra und hierfür ausgebildete Menschen tun?
Ein Psychotherapeut ist keine eierlegende Wollmilchsau und doch zb lassen sich Gesundheitskurse wie Yoga oder Kunst über die Krankenkasse gehen finanzieren.
Da geht ja was, wird dann aber nicht mit 110 Euro die Stunde vergütet sondern der ganze Kurs dann für 110 Euro .
In Kliniken wird ja auch nicht alles von einem Therapeuten abgedeckt.
Sondern jedes Verfahren hat eigene Therapeuten - was meinst du woran das liegt?
Warum also sollten Therapeuten ambulant mehr anbieten müssen, wo stationär dies extra und hierfür ausgebildete Menschen tun?
Ein Psychotherapeut ist keine eierlegende Wollmilchsau und doch zb lassen sich Gesundheitskurse wie Yoga oder Kunst über die Krankenkasse gehen finanzieren.
Da geht ja was, wird dann aber nicht mit 110 Euro die Stunde vergütet sondern der ganze Kurs dann für 110 Euro .
Eine eierlegende Wollmilchsau macht keinen Sinn, da stimme ich dir zu. Aber zumindest, oder gerade deswegen, sollte mehr über die Standard-Therapien heraus bezahlt werden. Ich fände es auch besser, wenn psychologische Psychotherapeuten in anderen Verfahren ausgebildet werden würden oder sich das zusätzlich aneignen würden und dann auch anbieten könnten. Körpertherapie oder Kunsttherapie zum Beispiel habe ich bisher nur bei Heilpraktikern gefunden.
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Naja, auf jeden Fall habe ich Zweifel an der Kompetenz einiger Therapeuten und einem guten Einsatz von Ressourcen, wenn hier therapieerfahrene User bei sämtlichen Problemen anderer User schnell an den Punkt gelangen, dem User mitzuteilen, dass er sich in der Therapie falsch verhält, eher keine Hilfe von anderen Menschen erwarten kann, schon gar nicht von einer Therapie, dies wäre ohnehin Ressourcenverschwendung oder die Person müsste mehr die Anweisungen des Therapeuten befolgen.
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