Amotivationales Syndrom durch Cannabis?
Es gibt durchaus medikamentöse Möglichkeiten, um die schwere Antriebshemmung überwinden zu helfen. Dazu braucht es aber einen sehr fähigen Psychiater, die wiederum sind Mangelware.
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@lisbeth Vielen dank für die Hoffnung, die du machst!
@alatan Habe leider schon einige Psychiater durch und auch alle Antidepressiva aus den verschiedensten Wirkstoffklassen inkl. Lithiumschlagen alle nicht an
@alatan Habe leider schon einige Psychiater durch und auch alle Antidepressiva aus den verschiedensten Wirkstoffklassen inkl. Lithiumschlagen alle nicht an
Ich sagte ja, man braucht einen fähigen Psychiater; ich hätte nicht an Antidepressiva gedacht, es gibt andere Möglichkeiten.
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- [nicht mehr wegzudenken]
- , 33
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Ich denke auch, Du brauchst fachkundige Beratung. Und vielleicht ist da die Suchtberatungsstelle zunächst die niedrigschwelligste Anlaufstelle, die ggf. zumindest beraten können, wohin Du Dich wenden kannst, bzw. was gerade evtl. hilfreich wäre.
Ich würde nicht sagen, dass etwas überhaupt gar nicht veränderbar ist. Dass es Erkrankungen gibt, die nicht mehr vollständig heilbar sind oder dass die Veränderung nur in sehr vielen kleinen mühsamen Schritten möglich ist, das ist vielleicht noch mal was anderes.
Und die Frage ist auch, was Du jetzt gerade brauchst: eher akut etwas Intensives, was Dich in dieser Zeit der Hoffnungslosigkeit hält und auffängt?
Oder etwas mittel- bis langfristiges zu Planendes? Tagesstruktur? Tagesklinik? Vollstationäre Sucht-Reha (= Langzeittherapie)? Betreute Wohneinrichtung mit Tagesstruktur über Eingliederungshilfe? Etc. etc.
Es gibt so vieles. Man muss nur das richtige finden und das schafft man nicht allein!!
Deshalb: Suchtberatungsstelle als Anlauf oder Akutklinik oder Psychiatrische Institutsambulanz...es gibt sicher noch andere Möglichkeiten.
Ich würde nicht sagen, dass etwas überhaupt gar nicht veränderbar ist. Dass es Erkrankungen gibt, die nicht mehr vollständig heilbar sind oder dass die Veränderung nur in sehr vielen kleinen mühsamen Schritten möglich ist, das ist vielleicht noch mal was anderes.
Und die Frage ist auch, was Du jetzt gerade brauchst: eher akut etwas Intensives, was Dich in dieser Zeit der Hoffnungslosigkeit hält und auffängt?
Oder etwas mittel- bis langfristiges zu Planendes? Tagesstruktur? Tagesklinik? Vollstationäre Sucht-Reha (= Langzeittherapie)? Betreute Wohneinrichtung mit Tagesstruktur über Eingliederungshilfe? Etc. etc.
Es gibt so vieles. Man muss nur das richtige finden und das schafft man nicht allein!!
Deshalb: Suchtberatungsstelle als Anlauf oder Akutklinik oder Psychiatrische Institutsambulanz...es gibt sicher noch andere Möglichkeiten.
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@alatan: Welche Medikamente meinst du denn? Ich war auch schon in diversen Kliniken und dort gab es auch nichts anderes außer Neuroleptika, die ich schon bekomme.
So etwas darf ich hier im öffentlichen Forum nicht sagen, zumal es ein PT-Forum ist.
Du warst also in den sechs Monaten seit dem Absetzen vom Cannabis bereits in mehreren Kliniken und hast außerdem schon verschiedene Psychiater durch und in dieser kurzen Zeit sämtliche Antidepressiva durchprobiert?
Wie kam es dazu?
Was waren das für Kliniken?
Und warum hast du die Antidepressiva alle nur so kurz eingenommen?
Bis die anfangen richtig zu wirken, vergehen doch gut drei Monate…
Neuroleptika hast du auch bekommen?
Zur Therapie gehst du noch?
@Sydney
Ich war in zwei Entzugsklinken, einer psychiatrischen Klinik und zuvor in einer Traumaklinik.
Die Versuche mit Antidepressiva laufen seit mehreren Jahren (hab seit meiner Jugend die Diagnose Depression, allerdings nur mittelschwer und nicht mit jetzt zu vergleichen). Die Neuroleptika kommen seit einem halben Jahr zum Einsatz.
Zur ambulanten Therapie gehe ich seit mehreren Jahren, wenn ich nicht gerade wie jetzt, in einer Klinik bin
Ich war in zwei Entzugsklinken, einer psychiatrischen Klinik und zuvor in einer Traumaklinik.
Die Versuche mit Antidepressiva laufen seit mehreren Jahren (hab seit meiner Jugend die Diagnose Depression, allerdings nur mittelschwer und nicht mit jetzt zu vergleichen). Die Neuroleptika kommen seit einem halben Jahr zum Einsatz.
Zur ambulanten Therapie gehe ich seit mehreren Jahren, wenn ich nicht gerade wie jetzt, in einer Klinik bin
Danke für deine Aufklärung.
Seit wann bist du denn in der Klinik?
Ist diese spezialisiert auf Depressionen?
Es dauert halt leider seine Zeit…
Dir alles Gute !
Seit wann bist du denn in der Klinik?
Ist diese spezialisiert auf Depressionen?
Es dauert halt leider seine Zeit…
Dir alles Gute !
Vielen dank dir!
Sie ist auf Sucht spezialisiert aber behandelt auch Begleiterkrankungen. Bin bereits seit 7 Wochen hier aber leider keine Veränderung
Sie ist auf Sucht spezialisiert aber behandelt auch Begleiterkrankungen. Bin bereits seit 7 Wochen hier aber leider keine Veränderung
Hallo,
Als ich diesen Betrag gelesen habe, musste ich mich anmelden .. Ich habe ungefähr die gleichen Symptome.. nur dass ich weder in einer Klinik noch bei einem Therapeuten war. Ich liege einfach nur noch auf dem Sofa und bin zu nichts mehr in der Lage. Die Depressionen sind unerträglich.
Wie hast du in so kurzer Zeit so Klinik u Therapeuten gefunden?
Wie geht es dir mittlerweile?
Als ich diesen Betrag gelesen habe, musste ich mich anmelden .. Ich habe ungefähr die gleichen Symptome.. nur dass ich weder in einer Klinik noch bei einem Therapeuten war. Ich liege einfach nur noch auf dem Sofa und bin zu nichts mehr in der Lage. Die Depressionen sind unerträglich.
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