Hatte gestern diesbezüglich ein Gespräch mit einer Psychologin und habe dieser unseren Tagesablauf geschildert. Sie hat gemeint, dass es sich dabei um eine Zwangsstörung handelt.
Natürlich sieht er diese nicht ein, vergleichbar mit Suchtkranken die sich ihre Sucht nicht eingestehen.
Es tat vor allem mir gut sich das ganze Mal von der Seele zu reden und Steine Bestätigung von einem außenstehenden Dritten zu erhalten, dass dieses Verhalten nicht normal ist.
Habe in zwei Wochen wieder ein Gespräch um weitere mögliche Schritte zu besprechen. Ich werde einen langen Atem und viel Kraft und Geduld brauchen, und der Ausgang ist ungewiss, aber ich möchte auch so nicht mehr weiter machen. Ich muss auch auf meinen Sohn schauen, damit er nicht noch mehr Schaden nimmt, das hat mir die Psychologin klar gemacht. Ich trage nicht nur Verantwortung für mich!!
Ehekrise
- Werbung
-
- [nicht mehr wegzudenken]
, 41
- Beiträge: 2199
Hallo Naila,
freut mich unglaublich für dich!
Wirklich sehr schön, dass du anfängst, für dich und deinen Sohn einzustehen.
Ich weiß, du hast vieles hier als Kritik an dir verstanden.
Wahrscheinlich ist es deiner schwierigen Situation geschuldet.
Aber fast alle User haben dir helfen wollen, dass du aus dieser Situation aussteigst und dir helfen lässt.
Weil dein Tagesablauf eine einzige Qual für dich und dein Kind ist.
Und ihr irgendwann daran kaputt geht.
Und ich wünsche euch sehr, dass ihr eine gute Lösung findet.
freut mich unglaublich für dich!
Wirklich sehr schön, dass du anfängst, für dich und deinen Sohn einzustehen.
Ich weiß, du hast vieles hier als Kritik an dir verstanden.
Wahrscheinlich ist es deiner schwierigen Situation geschuldet.
Aber fast alle User haben dir helfen wollen, dass du aus dieser Situation aussteigst und dir helfen lässt.
Weil dein Tagesablauf eine einzige Qual für dich und dein Kind ist.
Und ihr irgendwann daran kaputt geht.
Und ich wünsche euch sehr, dass ihr eine gute Lösung findet.
-
- [nicht mehr wegzudenken]
, 45
- Beiträge: 4209
es ist super dass du dir Rat holst und auf dich und deinen Sohn schaust!Naila111 hat geschrieben: Di., 14.01.2025, 16:07
Habe in zwei Wochen wieder ein Gespräch um weitere mögliche Schritte zu besprechen. Ich werde einen langen Atem und viel Kraft und Geduld brauchen, und der Ausgang ist ungewiss, aber ich möchte auch so nicht mehr weiter machen. Ich muss auch auf meinen Sohn schauen, damit er nicht noch mehr Schaden nimmt, das hat mir die Psychologin klar gemacht. Ich trage nicht nur Verantwortung für mich!!
Aber warum solltest du einen langen Atem und Geduld brauchen? DU kannst für dich und deinen Sohn sofort etwas verändern. IHN wirst du nicht ändern können und ob er Einsicht zeigt und dann auch noch sich in Behandlung begibt (und wann) liegt nicht in deiner Macht.
- Werbung
Huhu...
Wie ist es denn weiter gegangen, mal nachfragen mag.
Wie geht es dir inzwischen?
Mich erinnerte dein erzählen an meinen Mann. Er schlägt gewisse zwangartigen Züge an, wenn eine Situation überfordernd ist.
Es mutet ein bißchen autistisch asperger mäßig an.
Ist,, nur ein Gedanke,, der mir kam beim lesen.
Liebe Grüße
Ylvi
Wie ist es denn weiter gegangen, mal nachfragen mag.
Wie geht es dir inzwischen?
Mich erinnerte dein erzählen an meinen Mann. Er schlägt gewisse zwangartigen Züge an, wenn eine Situation überfordernd ist.
Es mutet ein bißchen autistisch asperger mäßig an.
Ist,, nur ein Gedanke,, der mir kam beim lesen.
Liebe Grüße
Ylvi
Welchen Tag haben wir? fragte Pooh
Heute. antwortete Ferkel
Das ist mein Lieblingstag. sagte Pooh

Heute. antwortete Ferkel
Das ist mein Lieblingstag. sagte Pooh

- Werbung