Ich bin seit einiger Zeit stille Mitleserin und muss jetzt aber doch mal nach euren Erfahrungen fragen.
Ich mache seit knapp 3 Wochen meine erste Therapie und hatte vorher 4 probatorische Sitzungen, also wirklich alles ganz neu für mich.
Die Chemie zwischen meinem Therapeuten und mir stimmt auch, ich traue mich relativ gut ihm von meiner Situation, Gedanken etc zu erzählen und er ist sehr empathisch und zugewandt. Aber ich frage mich ehrlich, was das bringen soll... also wir reden über meine Gedanken, er bietet mir dann vielleicht auch mal eine andere Blickweise darauf an, so nach dem Motto „vielleicht wollen Sie dadurch XY ausdrücken“, was mich ja auch zum nachdenken anregt... Aber im Prinzip passiert da nicht mehr. Ich weiß, ich bin noch ganz am Anfang der Therapie, aber läuft das immer so weiter? Man redet einfach über die Sachen die einen beschäftigen? Ich weiß, ich könnte das ja auch mal ansprechen aber traue mich grade noch nicht, bzw bin vllt auch etwas zu übereifrig.. keine Ahnung. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass durch dieses einfache reden sich da bei mir viel tut.
Wäre über eure Gedanken und Erfahrungen dazu sehr dankbar!
Viele Grüße